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Schweiz - Murtensee Region
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Schweiz - Murtensee Region
Murtensee Region
Die Region setzt sich zusammen aus dem Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt und dem Seebezirk im Kanton Freiburg. Im Zentrum der Region liegt der Murtensee mit der Stadt Murten. Die Broye-Ebene liegt im Südwesten, der Mont Vully und der Broye-Kanal im Norden, das Grosse Moos um Kerzers im Nordosten und ein Teil des Saanetals im Süden.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Murtensee Region

Gemeinde Avenches, Kanton Waadt

Das damalige Aventicum war zur Römerzeit die bedeutendste Stadt auf Schweizer Boden. In der modernen Gemeinde Avenches im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt stösst man auch heute noch auf Spuren vergangener Zeiten. So zum Beispiel auf Überreste des römischen Theaters, der Thermen oder der historischen Bauten der Altstadt, von der heute noch Teile der alten Stadtmauer zu sehen sind, das Schloss aus dem 13. Jahrhundert oder das Rathaus aus dem 18. Jahrhundert. Die Gemeinde Avenches liegt am Südrand der Broyeebene am Murtensee mit einem Campingplatz und einem Hafen für Sportboote.
Gemeinde Clavaleyres, Kanton Bern

Clavaleyres ist eine Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland und eine Exklave des Kantons Bern auf dem Gebiet der Kantone Fribourg und Waadt. Die kleine Gemeinde wird voraussichtlich Anfang 2022 mit der Gemeinde Murten vereint. Archäologische Funde lassen darauf schliessen, dass das Gemeindegebiet bereits während der Latènezeit besiedelt war. Während der Römerzeit bestand ein Gutshof, der die nahe gelegene Stadt Aventicum versorgte.
Gemeinde Courgevaux, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Courgevaux, auf deutsch Gurwolf liegt im Seebezirk im Kanton Fribourg. Die Gemeinde wird vom Dybach durchflossen, der bei Greng in den Murtensee mündet. Zu Gurwolf gehört ein Teil der Gewerbezone von Murten, sowie einige Einzelhöfe. Siedlungsspuren aus der Bronzezeit und der Römerzeit zeigen, dass das Gebiet schon früh besiedelt war. Gurwolf ist eine Wohngemeinde in der viele Einwohner als Pendler ihre Arbeit ausserhalb der Gemeinde finden. Die Gemeinde bietet einige Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, im lokalen Gewerbe und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Courtepin, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Courtepin im Seebezirk des Kantons Fribourg entstand 2017 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Barberêche, Courtepin, Villarepos und Wallenried. Zur Gemeinde gehören auch die Ortschaften Courtaman und Pensier. Die Ortschaft Courtepin bildet den zentralen Teil. Östlich und westlich davon liegen ausgedehnte Landwirtschafts- und Waldgebiete. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte ein industrieller Aufschwung ein, der das städtische Quartier Neuf im Ort Courtepin entstehen liess. Die Gemeinde bietet zahlreich Arbeitsplätze im Gewerbesektor. Viele Erwerbstätige sind heute auch Pendler.
Gemeinde Cressier (FR), Kanton Fribourg

Cressier ist eine Gemeinde im Seebezirk im Kanton Fribourg. Das Dorf liegt an aussichtsreicher Lage auf einem Plateau. Im Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Westlich im Dorf steht eine Kapelle, die im 15. Jahrhundert erbaut wurde und ein Schloss im Landhausstil aus dem Jahr 1665, das an Stelle einer früheren Burg steht. Im Osten der Gemeinde liegt die Waldhöhe Boulay. Zur Wohngemeinde Cressier gehört ein Gewerbegebiet beim Bahnhof. Die Landwirtschaft hat heute neben dem Gewerbe- und Dienstleistungssektor nur noch geringe Bedeutung.
Gemeinde Cudrefin, Kanton Waadt

Cudrefin liegt am nordöstlichen Ufer des Neuenburgersees in der Ebene am Fuss der Höhen des Mont Vully. Zur Gemeinde im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt gehören das Dorf Champmartin, die Weiler Montet, Vers chez Jacot und Le Moulin, sowie das Naturzentrum La Sauge. Entlang des Seeufers verläuft ein Schilf- und Waldgürtel, der als Naturreservat und Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Gemeinde lebt bis heute zu einem bedeutenden Teil von der Landwirtschaft. Cudrefin ist ein Ferienort mit Ferienhäusern, einem Campingplatz, einem Badestrand und zwei grossen Segelhäfen.
Gemeinde Faoug, Kanton Waadt

Die Gemeinde Faoug liegt am Südufer des Murtensees im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt. Die Gegend war schon sehr früh besiedelt. Bekannt ist eine Seeufersiedlung aus dem Neolithikum, eine Siedlung aus der Hallstattzeit und eine Villa aus der Römerzeit. Im 17. Jahrhundert wurden in Faoug Getreide und Wein angebaut. Ab den 1920er Jahren siedelten sich kleinere Industrie- und Gewerbebetrieben an und ab den 1990er Jahren setzte mit dem Bau einer Werft und eines Kleinboothafens der Tourismus ein. Westlich des Hafens liegt eine dicht bewaldete Uferzone, in der der Chandon in den Murtensee mündet.
Gemeinde Fräschels, Kanton Fribourg

Fräschels liegt am Ostrand des Grossen Moos und bildet als Gemeinde den nördlichsten Zipfel des Seebezirks und die nördlichste Ortschaft im Kanton Fribourg. Das Gemeindegebiet wird rund zur Hälfte landwirtschaftlich intensiv genutzt. Die Ebene der Gemeinde wird vom Grossen Kanal durchquert. Im Osten liegt Fräschels im Teil eines grossen Waldgebiets. In der Wirtschaft hat der Ackerbau, der Gemüseanbau und der Obstbau einen wichtigen Stellenwert neben dem lokalen Kleingewerbe und den Dienstleistungen. Der Pendleranteil von Fräschels hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen.
Gemeinde Galmiz, Kanton Fribourg

Galmiz ist eine Gemeinde im Seebezirk im Kanton Fribourg. Das Gemeindegebiet ist in drei Teile aufgeteilt. Im Südwesten liegt der breite Waldgürtel Le Chablais, der am Ufer des Murtensees dicht mit Schilf bewachsen ist. Im Südosten liegt die Ortschaft Galmiz in der Nähe der Autobahn A1. Der restliche, rund 70% grosse Anteil der Gemeindefläche, liegt am Rand des landwirtschaftlich intensiv genutzten Grossen Moos, das vom Galmizkanal und Biberenkanal zum Broyekanal hin entwässert wird. Auf dem Gemeindegebiet wurden Reste einer Römerstrasse und einer römischen Villa gefunden.
Gemeinde Gempenach, Kanton Fribourg

Gempenach ist eine Gemeinde im Seebezirk im Kanton Fribourg. Sie liegt auf einem Plateau auf der westlichen Seite des Tals der Biberen. Zur bevölkerungsmässig kleinen Gemeinde gehört ein Teil des Weilers Chäppelimatt, sowie einige Einzelhöfe. Auf der Forstmatte fand man eines der ausgedehntesten Gräberfelder der frühen und mittleren Latènezeit im Kanton Fribourg. Von der Gemeindefläche entfallen rund drei Viertel auf die Landwirtschaft. Gempenach hat sich über die Jahrzehnte immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt, in der die Landwirtschaft noch immer einen wichtigen Stellenwert hat.
Gemeinde Greng, Kanton Fribourg

Greng liegt am Südufer des Murtensees. Die Gemeinde im Seebezirk des Kantons Fribourg besteht aus Greng-Dessous, Greng-Dessus und einem Teil des Weilers Blessoney. Greng fand Aufnahme im Unesco-Welterbe mit den Pfahlbau Ufersiedlungen des Neolithikums und der Bronzezeit auf der Halbinsel Grengspitz im Murtensee. Das Schloss Greng, das in der heutigen Form 1785 entstanden ist, war ab 1956 nicht mehr bewohnt. Es wurde 1987 verkauft und restauriert. Der Schlosspark wurde mit Villen überbaut. Seither ist es wieder bewohnt. Die meisten Einwohner der Gemeinde leben in der Nähe des Schlosses.
Gemeinde Gurmels, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Gurmels im Seebezirk im Kanton Fribourg ist aus mehreren Fusionen entstanden. Sie besteht aus Gurmels, Kleingurmels, Monterschu, Guschelmuth, Cordast, Liebistorf und Wallenbuch. Das Gemeindegebiet wird geprägt von seinen vielen Grünflächen, Wäldern und einigen Bachläufen, die als Naherholungsgebiete dienen. Im Dorfteil Dürenberg zeigen Funde, dass das Gebiet vom Mesolithikum bis zur Römerzeit durchgehend besiedelt war. Mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen der Gemeinde sind als Pendler beschäftigt, respektive in der Landwirtschaft, in Kleingewerbe und Dienstleistungen tätig.
Gemeinde Kerzers, Kanton Fribourg

Kerzers liegt im Drei-Seenland, im grossen Moos, welches als grösster Gemüsegarten der Schweiz gilt. Kerzers ist eine der Zentrumsgemeinden des Seebezirks des Kantons Fribourg. Dank optimaler Lage direkt an der Autobahn A1, sowie guter Bahnverbindungen gilt Kerzers als eine attraktive Wohngemeinde und als guter Wirtschaftsstandort. In der Landwirtschaft prägt vor allem der intensive Gemüsebau das Bild. Dieser zählt zusammen mit zahlreichen weiteren Betrieben zu den wichtigen Arbeitgebern der Gemeinde. Bereits zur Zeit der Römer lag Kerzers an einer wichtigen Strasse von Aventicum her kommend.
Gemeinde Kleinbösingen, Kanton Fribourg

Kleinbösingen ist eine Gemeinde im Seebezirk des Kantons Fribourg. Das ruhige Dorf liegt am westlichen Talrand der kanalisierten Saane, die von der Staumauer des Schiffenensees östlich entlang der Gemeindegrenze verläuft. Im Nordosten liegt das Naturschutzgebiet Auried und im Norden und Westen der Röseliwald. Die Gemeinde zählt mit rund 700 Einwohnern zu den kleinen Gemeinden im Seebezirk. Zu Kleinbösingen gehören die Siedlungen Grueneburg und Riedacher, sowie einige Einzelhöfe. Die Wohngemeinde bietet einige Arbeitsplätze im lokalen Gewerbe- und Dienstleistungssektor.
Gemeinde Meyriez, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Meyriez, auf deutsch Merlach liegt im Seebezirk am Südufer des Murtensees und wird von der Gemeinde Murten vollständig umschlossen. Vom Gemeindegebiet entfallen rund vier Fünftel auf Siedlungsfläche, die lückenlos mit der von Murten zusammengewachsen ist. Sowohl flächenmässig, wie in Bezug auf ihre Bevölkerung gehört Meyriez zu den kleinen Gemeinden des Kantons Fribourg. Merlach war schon früh besiedelt, so wie das Überreste von Pfahlbauten aus der Bronzezeit und einer Römerstrasse bezeugen. Das frühere Fischerdorf ist heute eine Wohngemeinde in der Agglomeration von Murten.
Gemeinde Misery-Courtion, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Misery-Courtion im Seebezirk des Kantons Fribourg ist 1997 durch den Zusammenschluss von Misery, Cormérod, Cournillens und Courtion entstanden. Im Westen grenzt sie an das Tal des Chandon und seines Seitenbachs Corsalettes. Im Süden und Norden liegen grössere Waldgebiete. Die auf einem Hochplateau liegende Gemeindefläche wird zu drei Vierteln landwirtschaftlich genutzt, vor allem im Ackerbau, Obstbau und der Viehzucht. Ab den 1980er Jahren entstanden neue Wohnquartiere im Zug der Entwicklung zu einer Pendler-Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen im Gewerbe- und Dienstleistungssektor.
Gemeinde Mont-Vully, Kanton Fribourg

Die Gemeinde Mont-Vully im Seebezirk des Kantons Fribourg entstand 2016 durch den Zusammenschluss der früheren Gemeinden Bas-Vully und Haut-Vully. Zur Gemeinde gehören die am Ufer gelegenen Ortschaften Sugiez, Nant, Praz, Môtier und Guévaux, sowie die erhöht gelegenen Ortschaften Lugnorre, Joressens und Mur (FR). Das Zentrum ist Sugiez nahe dem Ausfluss des Broyekanals. Die Gemeinde umfasst den Höhenzug des Mont Vully, einem beliebten Ausflugsziel. Die Gemeinde lebt von der Landwirtschaft, vom Weinbau, vom lokalen Gewerbe, vom Tourismus und von ihrer guten Lage als Wohngemeinde für Pendler.
Gemeinde Münchenwiler, Kanton Bern

Münchenwiler ist eine Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland und eine Exklave des Kantons Bern auf dem Gebiet des Kantons Fribourg. Das Dorf Münchenwiler liegt südlich von Murten. Münchenwiler ist eine Wohngemeinde mit rund 500 Einwohnern, die zum grossen Teil als Pendler tätig sind. Das Schloss Münchenwiler entstand im 16. Jahrhundert an Stelle eines Klosters, das bereits im 12. Jahrhundert errichtet worden war. Das Schloss ging 1943 an die Stadt Bern über und wurde ab den 1950er Jahren als Kurs- und Schulungszentrum genutzt. Seit 2002 wird es von Bern verpachtet und als Hotel geführt.
Gemeinde Muntelier, Kanton Fribourg

Muntelier ist eine Gemeinde im unteren Seebezirk im Kanton Fribourg. Sie liegt am Ufer des Murtensees und grenzt an die Gemeinde Murten. Das Seeufer besteht im Bereich des Chablais-Waldes aus einem rund 150 m breiten Schilfgürtel, einem Camping-Platz und einem öffentlichen Strand. Im Nordosten reicht das Gemeindegebiet über den Wald Le Chablais hinaus in die landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Grossen Moos. Am Fuss des Löwenbergs liegt eine Gewerbezone. Die Gemeinde bietet einige Arbeitsplätze und ist auf Grund ihrer Nähe zu Murten eine attraktive Wohngemeinde für Pendler.
Gemeinde Murten, Kanton Fribourg

Murten ist ein Städtchen mit historischer Altstadt, einer gut erhaltenen Stadtmauer, zahlreichen Türmen, Bürgerhäusern und einem Schloss. Murten ist eine Gemeinde am Südufer des Murtensees und Hauptort des Seebezirks im Kanton Fribourg. Die Gemeinde umfasst Burg bei Murten und Altavilla, seit 2013 Büchslen und seit 2016 Courlevon, Jeuss, Lurtigen und Salvenach. Murten wurde im Laufe der Geschichte zu einem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum mit Industrie- und Gewerbegebiete und vielen Arbeitsplätzen. Murten ist auch ein wichtiges touristisches Zentrum im Drei-Seen-Land.
Gemeinde Ried bei Kerzers, Kanton Fribourg

Ried ist eine Gemeinde im Seebezirk im Kanton Fribourg. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über die Dörfer Agriswil und Ried ins Seeländische Grosse Moos, der wichtigsten Gemüsebauregion der Schweiz. Neben einer modernen Landwirtschaft weist die Gemeinde eine Reihe von Gewerbebetrieben mit vielen Arbeitsplätzen auf. Einige Einwohner sind als Pendler im Raum Bern tätig. Die ländliche Struktur und die alten Dorfkerne der beiden Dörfer der Wohngemeinde sind weitgehend erhalten geblieben. Sie sind heute durch ein reges wirtschaftliches und kulturelles Leben gekennzeichnet.
Gemeinde Ulmiz, Kanton Fribourg

Ulmiz ist eine Gemeinde im Seebezirk im Kanton Fribourg. Sie liegt in einer flachen Mulde im Tal der Biberen. Dank der Wasserkraft sind im 16. Jahrhundert Mühlen, eine Schmiede und eine Säge bezeugt. Seit 1680 gibt es in Ulmiz einen Schulbetrieb. Zum gut erhaltenen Ortsbild gehören charakteristische Häuser aus dem dem 17. bis 19. Jahrhundert, sowie das Wirtshaus, Schulhaus, die Käserei und das Ofenhaus. In Ulmiz hat die Landwirtschaft heute noch einen wichtigen Stellenwert, neben dem Gewerbe und dem Dienstleistungssektor. Das Dorf hat sich immer mehr auch zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Vully-les-Lacs, Kanton Waadt

Die Gemeinde Vully-les-Lacs im Bezirk Broye-Vully im Kanton Waadt entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Bellerive (VD), Chabrey, Constantine, Montmagny, Mur (VD), Vallamand und Villars-le-Grand. Zu Bellerive gehört das Dorf Salavaux, Sitz der Gemeindeverwaltung und ein beliebter Ferienort dank Sandstrand am Ufer des Murtensees. Durch die Gemeinde, die sich auf den Ausläufern des Mont Vully bis an das Ufer zweier Seen erstreckt, fliesst die Broye, die hier in den Murtensee mündet. Die Gemeinde lebt von der Landwirtschaft, vom lokalen Gewerbe und als eine Wohngemeinde für Pendler.


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