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Schweiz - Waadtländer Mittelland
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Schweiz - Waadtländer Mittelland
Waadtländer Mittelland
Die Region liegt auf einer Hochebene im Waadtland zwischen der Genfersee Region im Süden und dem Neuenburgersee im Norden. Das Waadtländer Mittelland besteht aus dem Waadtländer Bezirk Gros-de-Vaud sowie Teilen des Waadtländer Bezirks Jura-Nord vaudois.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Waadtländer Mittelland

Gemeinde Assens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Assens gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Seit 2009 ist die einst eigenständige Gemeinde Malapalud ein Teil von Assens. Die Dörfer Assens und Malapalud liegen auf dem weiten, landwirtschaftlich genutzten Hochplateau des Gros de Vaud nordwestlich der Höhen des Jorat. Im Osten liegt das Waldgebiet Bois aux Allemands mit dem eingetieften Tal des Talents entlang der Grenze und im Nordosten das Quellgebiet der Mortigue. In Assens ist ab den 1970er Jahren eine Gewerbezone entstanden. Im Weiteren entwickelte sich Assens immer mehr auch zu einer Wohngemeinde.
Gemeinde Bavois, Kanton Waadt

Die Gemeinde Bavois liegt im Südosten der Orbeebene im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die landwirtschaftlich genutzte Orbeebene im Westen war einst Sumpfgebiet. Überrest davon ist der unter Naturschutz stehende Marais des Puits mit seinen alten Torfgruben. Gegen Osten erstreckt sich Bavois auf die Ausläufer der Hochfläche des Gros de Vaud entlang dem Talent-Tal. Zu Bavois gehören die Weiler Les Bordes, Le Coudray und einige Einzelhöfe. Bavois ist heute eine Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen im Dienstleistungssektor. Wichtigster Arbeitgeber ist die Autobahn-Raststätte Bavois.
Gemeinde Belmont-sur-Yverdon, Kanton Waadt

Belmont-sur-Yverdon ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Canal Oriental in der Orbeebene über einen Waldstreifen auf die Terrasse von Belmont. Der südliche Teil liegt am Fuss der Ausläufer des Hochplateaus des Gros de Vaud zwischem dem Tal des Buron und dem Bois de Suchy. Zur Gemeinde gehört der Weiler Le Villaret und einige Einzelhöfe. Drei Viertel der Gemeindefläche sind im Ackerbau und Obstbau. Daneben gibt es nur wenig Arbeitsplätze. Belmont-sur-Yverdon ist eine Wohngemeinde in Nachbarschaft zu Yverdon-les-Bains.
Gemeinde Bercher, Kanton Waadt

Bercher ist eine Gemeinde und ein Regionalzentrum für Handel und Gewerbe im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf liegt auf dem Hochplateau des Gros de Vaud zwischen dem bewaldeten, tief eingeschnittenen Tal der Mentue im Osten und dem Bach Foirause im Westen. Im Süden liegt der Hügel La Chavanne, sowie das Waldgebiet Béta. Zur Gemeinde gehört die Siedlung Le Martinet und einige Einzelhöfe. An der Mentue ist seit dem 14. Jahrhundert eine Mühle nachgewiesen. Bercher ist eine Wohngemeinde, sie liegt an der Strecke der Schmalspurbahn Chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher
Gemeinde Bettens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Bettens liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Süden und Westen von den Bächen Ruisseau de Malomba und Ruisseau de Pra Gouma über das leicht ansteigende Plateau des Gros de Vaud bis zum Waldgebiet Bois Ramel und dem Naturschutzgebiet Lac Coffy im Südosten. Im einst landwirtschaftlich geprägten Dorf gibt es Arbeitsplätze im Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor. Östlich des Dorfs liegt ein ausgedehntes Kiesabbaugebiet. Bettens hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde im Grossraum Lausanne entwickelt.
Gemeinde Bioley-Magnoux, Kanton Waadt

Die Gemeinde Bioley-Magnoux liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland im Übergang zur Region Gros-de-Vaud. Das Gemeindegebiet ist im Westen von der Mentue, im Norden vom Bach Les Vernettes und im Süden vom Bach Augine begrenzt. Im Waldgebiet Bois de la Faye wird mit 715 m ü. M. der höchste Punkt erreicht. Zur Gemeinde gehören einige Einzelhöfe, wie La Cerniaz. Bioley-Magnoux ist heute eine Wohngemeinde. Sie lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Früher lagen an der Mentue einige Mühlen und Sägereien. Das Schloss oberhalb der Mentue stammt aus dem 12. Jahrhundert.
Gemeinde Bioley-Orjulaz, Kanton Waadt

Die Gemeinde Bioley-Orjulaz liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet auf dem Hochplateau des Gros de Vaud liegt zwischen einer grossen Kiesgrube im Westen, dem Mont Tessin und dem Bach Mortigue im Norden und dem Waldgebiet Bois d'Orjulaz im Süden. Die Wirtschaft des einst landwirtschaftlich geprägten Dorfs wird heute von der Kiesgrube, die seit dem 19. Jahrhundert ausgebeutet wird, und von zahlreichen Unternehmen bestimmt. In den letzten Jahrzehnten hat sich Bioley-Orjulaz immer mehr auch zu einer Wohngemeinde im Grossraum von Lausanne entwickelt.
Gemeinde Bottens, Kanton Waadt

Bottens ist Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Hochfläche des Gros de Vaud am Nordwestrand der Höhen des Jorat. Im Westen entlang der Gemeindegrenze liegt das tief eingeschnittene, bewaldete Tal des Talent mit den beiden Nebenbächen Combron und Posat. Auf der Höhe La Carnacière im Osten wird auf 858 m ü. M. der höchste Punkt erreicht. Zur Gemeinde gehören mehrere Hofsiedlungen und zahlreiche Einzelhöfe. Bottens ist heute eine Wohngemeinde. Im Weiteren haben sich seit den 1970er Jahren einige Betriebe in der Gemeinde angesiedelt.
Gemeinde Boulens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Boulens liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet mit dem Dorf liegt auf einem breiten Hochplateau nördlich des Jorat. Es liegt zwischen dem bewaldeten, tief eingeschnittenen Tal der Mentue im Westen und dem Bach Oulaire im Norden und Osten. Das Dorf Boulens liegt auf 718 m ü. M. Das einst landwirtschaftlich geprägte Boulens ist heute eine Wohngemeinde abseits der grösseren Durchgangsstrassen. In Boulens ist bereits im 12. Jahrhundert eine Kapelle erwähnt. Die heutige Kirche und zahlreiche Bauernhäuser stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Gemeinde Bournens, Kanton Waadt

Bournens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet umfasst einen Teil des landwirtschaftlich genutzten Hochplateaus Gros de Vaud, das gegen Osten leicht ansteigt und auf der Höhe von Treisy mit 616 m ü. M. den höchsten Punkt der Gemeinde erreicht. Im Nordosten liegt der Bois Joyon, das Naturschutzgebiet Champ Buet und der Bach Ruisseau de Malomba. Im Dorf stehen typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bournens ist heute eine Wohngemeinde mit einigen Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, im Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Boussens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Boussens liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehören die Weiler Chevrine und Grange aux Aguet. Das Gemeindegebiet liegt im Süden auf dem Hochplateau des Gros de Vaud auf 594 m ü. M. Im Nordosten der Gemeinde liegt der Wald Bois Lovet und das Sumpfgebiet Grand-Marais, in dem früher Torf gestochen wurde. Im Norden liegt das Feuchtgebiet Lac Coffy und im Süden der Bois du Dévin, das Quellgebiet der Chamberonne. Boussens ist heute eine Wohngemeinde mit grossem Pendleranteil und Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, im Gewerbe und Dienstleistungssektor.
Gemeinde Bretigny-sur-Morrens, Kanton Waadt

Bretigny-sur-Morrens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde erstreckt sich auf der Hochfläche im östlichen Gros de Vaud nordwestlich der Höhen des Jorat. Die Gemeindegrenze verläuft im Süden und Westen entlang des tief eingeschnittenen Tals des Talent und im Nordosten entlang des Combron. Im Osten liegt der Bois des Cloux und der höchste Punkt der Gemeinde nahe Chalet-à-Marin. Zur Gemeinde gehören die Wohnsiedlung Le Rié und der Weiler Béthusy. Im Umfeld von Lausanne hat sich Bretigny in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Chamblon, Kanton Waadt

Im Norden der Orbeebene zwischen dem Fluss Bey im Norden und dem Mujon im Süden liegt der isolierte Kalksteinhügel Mont Chamblon. Die Gemeinde Chamblon nimmt einen grossen Teil dieses Hügels ein. Sie gehört zum Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Dorf liegt am Ostrand, unterhalb liegen neuere Wohnquartiere, im Westen der Waffenplatz Chamblon und östlich die Siedlungen Les Uttins und Cossaux . Im Schloss von Chamblon befindet sich ein geriatrisches Spital. Frühe Spuren einer Seeufersiedlung aus dem Neolithikum zeigen, dass der Mont de Chamblon einst vom See umschlossen war.
Gemeinde Chavannes-le-Chêne, Kanton Waadt

Die Gemeinde Chavannes-le-Chêne liegt im äusseren Nordosten des Bezirks Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie grenzt im Nordosten auf zwei Seiten an den Kanton Fribourg und im Südwesten an das tief eingeschnittene Tal des Ruisseau des Vaux. Die grösstenteils landwirtschaftlich genutzte Gemeindefläche liegt auf 660 m ü. M. auf einer Hochebene mit der Höhe Les Râpes im Norden und dem Bois du Mont im Südosten. Die Gemeinde lebt heute hauptsächlich vom Ackerbau, Obstbau und der Viehzucht. Spuren, wie ein gallo-römischer Steinbruch, belegen eine sehr frühe Besiedlung des Gemeindegebiets.
Gemeinde Chavornay, Kanton Waadt

Chavornay ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Im Westen der Gemeinde jenseits des Nozon erstreckt sich der Jurasüdfuss, im Zentrum die fruchtbare Orbeebene mit dem Fluss Talent und im Osten die Ortschaft Chavornay und die Ausläufer der Hochebene Gros de Vaud. Im Waldgebiet Bois Désert auf der Ostgrenze liegt mit 608 m ü. M. der höchste Punkt. Auf dem Gemeindegebiet fand man Spuren einer römischen Siedlung. Im alten Ortskern stehen Bürger- und Bauernhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darüber hinaus sind ausgedehnte Wohn- und Gewerbegebiete entstanden.
Gemeinde Chêne-Pâquier, Kanton Waadt

Chêne-Pâquier ist eine Gemeinde im Nordosten des Bezirks Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde ist flächen- und bevölkerungsmässig eine der kleinsten Gemeinde des Kantons. Sie lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft, vor allem Ackerbau und Viehzucht. Das Gemeindegebiet liegt auf einer Hochfläche auf 662 m ü. M. und erstreckt sich im Norden und Osten entlang des tief eingeschnittenen Tals des Ruisseau des Vaux. Im Südosten liegt der Wald Braye. Le Chêne wurde 1550 erstmals urkundlich erwähnt. Im Dorf findet man Bauernhäuser, die auf das 15. und 16. Jahrhundert zurückgehen.
Gemeinde Cheseaux-Noréaz, Kanton Waadt

Cheseaux-Noréaz liegt am Südufer des Neuenburgersees östlich von Yverdon. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Weiler Cheseaux und Noréaz, mit einem Einfamilienhausquartier dazwischen, liegen auf einer Terrasse über dem Seeufer am bewaldeten Hang des Montéla. Im Osten liegt das Waldgebiet Bois Clos begrenzt vom Ruisseau de l'Epena. Cheseaux-Noréaz ist heute eine Wohngemeinde, die nahtlos mit Yverdon zusammengewachsen ist. Am Seeufer liegt ein ausgedehntes Schilfgebiet, das zum Zentrum Champ-Pittet der Umweltschutzorganisation Pro Natura gehört.
Gemeinde Cronay, Kanton Waadt

Cronay ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Neben dem Dorf Cronay gehören die Weiler La Baumaz, La Crausaz und Planchamps zur Gemeinde. Das Gemeindegebiet, das auf einem landwirtschaftlich genutzten Hochplateau liegt, wird fast vollständig von Waldgebieten umschlossen. Im Osten liegt das tiefe, bewaldete Tal der Mentue und im Nordwesten das Tal des Ruisseau de Gi. Im Westen liegt der Waldhügel Le Signal mit Ruinen der im 13. Jahrhundert erbauten Burg Castellion. Cronay hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Cuarny, Kanton Waadt

Die Gemeinde Cuarny liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie liegt auf 580 m ü. M. zwischen dem Neuenburgersee und dem Mentue-Tal. Das Dorf Cuarny liegt auf einer Terrasse am Hang des Hügels Montéla, dem höchsten Punkt. Die Gemeinde wird von zwei Waldgebieten begrenzt, im Nordwesten vom Bois Jordan und im Südosten vom bewaldeten Tal des Ruisseau de Gi. Im Westen liegt die Haut de Baume. In der Gemeinde werden rund 70% der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Weitere Arbeitsplätze finden die Erwerbstätigen im Gewerbe, im Dienstleistungssektor und als Pendler.
Gemeinde Cugy (VD), Kanton Waadt

Cugy ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Tal des Talents im Norden bis zur Mèbre im Süden und liegt damit auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Rhone. Die Gemeinde liegt im Osten am Waldgebiet von La Taquette und am Bois de Benenté westlich der Höhen des Jorat. Das Siedlungsgebiet von Cugy liegt nördlich der Stadt Lausanne. Die Bevölkerung hat sich innert 40 Jahre versiebenfacht, während die Gemeinde immer mehr mit dem Gewerbegebiet von Lausanne zusammengewachsen ist. Zur Wohngemeinde gehören ausgedehnte Neubausiedlungen.
Gemeinde Daillens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Daillens liegt auf der Hochfläche des Gros de Vaud. Im Süden der Gemeinde fliesst der Bach Ruisseau de Malomba. Im Norden liegt die Höhe La Vernette. Im Osten verläuft die Grenze entlang des Ruisseau de Pra Gouma und im Westen entlang des kanalisierten Flusslaufs der Venoge. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das vorwiegend landwirtschaftlich geprägte Dalliens hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde im Grossraum von Lausanne entwickelt. Seit 1999 ist Daillens Standort eines Paketverteilzentrums der Schweizerischen Post.
Gemeinde Démoret, Kanton Waadt

Die Gemeinde Démoret liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt auf einem landwirtschaftlich genutzten Plateau zwischen den Quellgebieten des Flonzel im Südwesten und des Ruisseau des Vaux im Nordosten. Im Wald Bois de Chanéaz wird mit einer Höhe von 765 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde erreicht. Der weitaus grösste Teil der Gemeindefläche wird im Ackerbau und in der Viehzucht genutzt. Bevölkerungsmässig gehört Démoret zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Im Dorf sind Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.
Gemeinde Donneloye, Kanton Waadt

Die Gemeinde Donneloye liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehören Donneloye, sowie die früher eigenständigen Gemeinden Gossens, Mézery-près-Donneloye und Prahins. Die Gemeindegrenze im Westen verläuft entlang der Mentue. Im Süden grenzt sie an das Tal des Bachs Les Vernettes. In Donneloye haben sich neben der Landwirtschaft bereits im 19. Jahrhundert handwerkliche Betriebe niedergelassen. Heute bietet die Gemeinde Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, im Maschinenbau und der Feinmechanik und dient als Wohngemeinde für zahlreiche Pendler.
Gemeinde Echallens, Kanton Waadt

Echallens ist eine Gemeinde, ein regionales Handels- und Verwaltungszentrum, Hauptort und Mittelpunkt der fruchtbaren, landwirtschaftlich genutzten Hochfläche des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde erstreckt sich beidseits des Flusses Talent nordwestlich der Höhen des Jorat. Das Schloss von Echallens wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Von der ehemaligen Stadtmauer des Städtchens Echallens ist heute nichts mehr erhalten. In den letzten Jahrzehnten hat sich Echallens dank guter Verkehrsanbindungen in der Region und zur Stadt Lausanne zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Ependes (VD), Kanton Waadt

Ependes ist eine Gemeinde südöstlich von Yverdon-les-Bains. Sie liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Thielle über die breite, landwirtschaftlich intensiv genutzte Orbeebene mit dem Canal Oriental im Westen über das Dorf mit dem Bach Ruisseau d'Ependes bis auf die Hochfläche von Suchy am Fuss der Ausläufer des Hochplateaus des Gros de Vaud. Auf der Gemeindefläche werden unter anderem Zuckerrüben für die Schweizer Zuckerindustrie angebaut. Ependes hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Essertines-sur-Yverdon, Kanton Waadt

Essertines-sur-Yverdon südlich von Yverdon-les-Bains ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf liegt auf einer Terrasse im nördlichen Gros de Vaud zwischen dem Hang des Buron im Westen und dem Grand Bois d'Essertines im Osten. Zur Gemeinde gehören die Weiler Epautheyres, Nonfoux und La Robellaz. Dank seiner Nähe zu Yverdon hat sich vor allem Epautheyres zu einem Wohngebiet für Pendler entwickelt. Die Kirche von Essertines wurde 1702 innerhalb der Mauern eines Schlosses erbaut, das heute verschwunden ist. Ein Turm dieses Schlosses ist heute ein Kirchturm.
Gemeinde Etagnières, Kanton Waadt

Die Gemeinde Etagnières liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf Etagnières liegt auf einer Höhe von 628 m ü. M. auf der weiten, landwirtschaftlich genutzten Hochfläche des Gros de Vaud. Im Norden reicht das Gemeindegebiet in das Waldgebiet Bois d'Orjulaz. Das Gemeindegebiet war schon sehr früh in der Römerzeit besiedelt. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Etagnières landwirtschaftlich geprägt. In den 1970er Jahren wurde dann eine Gewerbezone geschaffen und gleichzeitig hat sich Etagnières immer mehr auch zu einer Wohngemeinde in stadtnähe von Lausanne entwickelt.
Gemeinde Fey, Kanton Waadt

Fey ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Sie liegt auf der Hochfläche des nordöstlichen Gros de Vaud zwischen den bewaldeten, tief eingeschnittenen Tälern des Sauteru im Westen und der Mentue und dem Botterel im Osten. Der höchste Punkt wird auf dem Signal mit 685 m ü. M. erreicht. Das einst landwirtschaftlich geprägte Fey liegt an der Strecke der Schmalspurbahn Chemin de fer Lausanne-Echallens-Bercher und hat sich abseits grösserer Durchgangsstrassen zu einer Wohngemeinde im Grossraum Lausanne entwickelt. Im Tal der Mentue gab es einst eine Mühle.
Gemeinde Froideville, Kanton Waadt

Froideville ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland auf der Höhe des Jorat. Der südöstliche Teil der Gemeinde liegt im Bois du Jorat. Hier liegen die Quellbäche des Talent und der Mentue. Das Gebiet wurde im 13. Jahrhundert von Mönchen des Klosters Montheron urbar gemacht. In den 1970er Jahren setzte eine starke Entwicklung ein, mit einer Verfünffachung der Bevölkerung, der Erschliessung von Neubauquartieren und der Ansiedlung neuer Unternehmen. Im Bois du Jorat liegt seit 1536 der Grenzstein Borne des trois Jorats, der Bezirksgrenze von Lausanne, Echallens und Oron.
Gemeinde Goumoëns, Kanton Waadt

Die Gemeinde Goumoëns ist 2011 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Eclagnens, Goumoens-la-Ville und Goumoens-le-Jux entstanden Die Gemeinde liegt auf dem Hochplateau des Gros de Vaud nördlich und östlich des Flusses Talent und gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Im Nordosten liegen die Waldgebiete Grands Bois und Bois de la Repe. Das mittelalterliche Schloss Château-Dessous ist heute Sitz eines sozialmedizinischen Zentrums. Goumoëns ist eine Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, im Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Jorat-Menthue, Kanton Waadt

Die Gemeinde Jorat-Menthue ist 2011 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Montaubion-Chardonney, Peney-le-Jorat, Sottens, Villars-Mendraz und Villars-Tiercelin entstanden. Sie gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde liegt auf den Höhen des Jorat und der breiten Hochfläche nördlich davon. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Tal der Mentue im Westen bis zur Mérine und dem Broyetal im Osten. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt und immer mehr auch eine Wohngemeinde. In der Gemeinde steht der Sendeturm des Westschweizer Landessenders Radio Sottens.
Gemeinde Lussery-Villars, Kanton Waadt

Die beiden Dörfer Lussery und Villars bilden zusammen seit 1999 die Gemeinde Lussery-Villars. Sie gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Die Dörfer erstrecken sich am westlichen Talhang der Venoge hoch auf das Plateau des Gros de Vaud. In der Erwerbstruktur hat die Landwirtschaft bis heute eine Bedeutung, im Weiteren das Kleingewerbe und der Dienstleistungssektor. An der Venoge unterhalb von Lussery steht eine alte Mühle aus dem 17. Jahrhundert mit grossen Schaufelrädern. In den letzten Jahrzehnten hat sich Lussery-Villars immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt.
Gemeinde Mathod, Kanton Waadt

Mathod ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie liegt auf einer Höhe von 445 m ü. M. am Nordrand der landwirtschaftlich genutzten Orbeebene. Das Gemeindegebiet liegt zwischen dem Tal des Mujons am Jurasüdfuss im Norden und dem Canal Occidental und der kanalisierten Thielle im Süden. Im Westen liegt die Waldhöhe Bois de Vuavre und im Osten reicht die Gemeinde bis an den Fuss des Mont de Chamblon. In der Gemeinde wird Ackerbau, Obstbau und Weinbau betrieben. Mathod ist heute eine Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen im Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Mex (VD), Kanton Waadt

Mex ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet, im äussersten Süden des Gros de Vaud, wird durch die Autobahn A1 in zwei Teile geteilt. Das Dorf Mex liegt westlich der Autobahn, das Einfamilienhausquartier Les Esserts östlich. Im Nordosten liegt das Waldgebiet Bois Bahud und das Tal der Goille. Entlang der Ostgrenze fliesst die Chamberonne. In den 1970er Jahren wurde eine Gewerbezone geschaffen, in der sich mehrere Unternehmen angesiedelt haben. In den letzten Jahrzehnten hat sich Mex immer mehr zu einer Wohngemeinde im Grossraum Lausanne entwickelt.
Gemeinde Molondin, Kanton Waadt

Molondin ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie wird vom Bach Flonzel durchflossen, der nördlich des Dorfs ein tiefes Tal gebildet hat und auf der Nordgrenze der Gemeinde in das tief eingeschnittenen Tal des Ruisseau des Vaux mündet. Die Wasserkraft des Flonzel wurde einst von einer Mühle und einer Sägerei genutzt. Das Dorf Molondin liegt auf 611 m ü. M. inmitten einer landwirtschaftlich genutzten Zone. Im Osten der Gemeinde liegt ein Waldgebiet am Fuss des Plateaus von Démoret. Zur Gemeinde gehören die Weiler Petit Bâle und Devant Saint-Martin-du-Chêne.
Gemeinde Montagny-près-Yverdon, Kanton Waadt

Montagny-près-Yverdon ist eine Gemeinde im Norden der Stadt Yverdon im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Ortschaft Montagny-près-Yverdon und das grosse Gewerbegebiet Chamard liegt zwischen den Tälern des Bey am Fuss des Mont Chamblon im Süden und der Brine im Norden. Gegen Westen verläuft das Gemeindegebiet am Jurasüdfuss. Dieser Teil der Gemeinde wird landwirtschaftlich vor allem im Ackerbau genutzt. Über dem Tal der Brine liegt die Ruine des ehemaligen Schlosses Montagny-le-Corbe, das im 11. Jahrhundert erbaut und während den Burgunderkriegen 1475 zerstört wurde.
Gemeinde Montanaire, Kanton Waadt

Die Gemeinde Montanaire im Bezirk Gros-de-Vaud enstand 2013 durch den Zusammenschluss der früheren Gemeinden Chanéaz, Chapelle-sur-Moudon, Correvon, Denezy, Martherenges, Neyruz-sur-Moudon, Peyres-Possens, Saint-Cierges und Thierrens. Die Gemeinde mit Thierrens im Zentrum liegt im Waadtländer Mittelland auf einer breiten Hochfläche nördlich des Jorat zwischen dem Tal der Mentue im Westen und dem Broyetal im Osten. Die neun Dörfer sind landwirtschaftlich geprägt und beheimaten viele Kleinbetriebe und Dienstleistungsunternehmen. Montanaire ist eine Wohngemeinde mit einem grossen Pendleranteil.
Gemeinde Montilliez, Kanton Waadt

Die Gemeinde Montilliez ist 2011 aus dem Zusammenschluss der früheren Gemeinden Dommartin, Naz, Poliez-le-Grand und Sugnens entstanden. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland, liegt östlich von Echallens auf den Höhen des Jorat im östlichen Gros de Vaud, grenzt im Südwesten an den Fluss Talent und im Osten an die Mentue. Montilliez hat sich über die letzten Jahrzehnte zu einer Wohngemeinde entwickelt, in der Landwirtschaft und lokales Kleingewerbe von Bedeutung sind. In Poliez-le-Grand, Standort der Gemeindeverwaltung, wurde neu eine Gewerbezone geschaffen.
Gemeinde Morrens (VD), Kanton Waadt

Morrens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf dem Hochplateau des Gros de Vaud westlich der Höhen des Jorats zwischen dem eingetieften bewaldeten Tal des Talent entlang der Grenze im Osten und der Mèbre im Süden. Die Gemeinde liegt auf der Rhein-Rhone-Wasserscheide mit dem dazwischen liegenden Hügel Le Signal, dem mit 718 m ü. M. höchsten Punkt der Gemeinde. Zu Morrens gehören Montelier, Petit Montelier und Biolettes. Morrens ist heute eine Wohngemeinde und eine Standort von einigen kleineren und mittleren Unternehmen.
Gemeinde Ogens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Ogens liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt zwischen dem tief eingeschnittenen Tal der Mentue im Westen und dem Bach Augine im Osten und entlang der Grenze im Norden. Das Dorf Ogens liegt auf 629 m ü. M. An der Augine bestand früher eine Mühle. Im Ortskern von Ogens sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Ogens hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Arbeitsplätze sind in der Landwirtschaft, im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden.
Gemeinde Oppens, Kanton Waadt

Oppens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Tal der Mentue im Osten über das Plateau von Tuilière d'Oppens bis zum Tal das Sauteru. Weiter Richtung Westen fällt es über das Dorf leicht ab bis zum Tal der Greyle. Die Greyle mündet im Norden in den Sauteru. Die Wasserkraft des Sauteru wurde früher von einer Mühle und einer Sägerei genutzt. Im Ortskern sind typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert und ein Schulhaus mit Glockenturm erhalten. Oppens ist heute eine Wohngemeinde abseits grösserer Durchgangsstrassen.
Gemeinde Orbe, Kanton Waadt

Das Städtchen Orbe, das vom Fluss Orbe umflossen wird, liegt am Rand der landwirtschaftlich genutzten Orbeebene, früher ein sumpfiges, häufig überschwemmtes Gebiet. Die Gemeinde Orbe im Bezirk Jura-Nord vaudois liegt im Westen des Waadtländer Mittellands am Übergang zum Jurasüdfuss. Im Osten fliesst der Nozon in den Talent und ein Stück weiter fliesst die Orbe mit dem Talent zusammen und bilden gemeinsam die Thielle. Im Westen liegt die Höhe Les Saugettes am Jurasüdfuss. Zu Orbe gehören die historische Altstadt, ausgedehnte Wohn- und Villenquartiere, sowie Gewerbe- und Industriezonen.
Gemeinde Orzens, Kanton Waadt

Orzens ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde liegt zwischen dem Bois Pontey und dem Grand Bois d'Essertines im Westen und der Greyle, einem Nebenfluss der Sauteru im Gros de Vaud, im Osten. Zur Gemeinde gehört das Dorf Orzens, der Weiler Champs Plats und einige Einzelhöfe. Der grösste Teil der Gemeindefläche wird landwirtschaftlich genutzt, hauptsächlich im Ackerbau, Obstbau und der Viehzucht. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Das Schloss von Orzens stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Gemeinde Oulens-sous-Echallens, Kanton Waadt

Die Gemeinde Oulens-sous-Echallens liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf liegt auf der Hochfläche des Gros de Vaud zwischen dem Fluss Talent im Osten und der Autobahn A1, dem Waldgebiet Grand Bois und dem Talhang der Venoge im Westen. Das Gemeindegebiet mit dem Hügel En Voembro nördlich des Dorfs zwischen den Flüssen Venoge und Talent liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Rhein und der Rhone. In Oulens-sous-Echallens als Wohngemeinde haben sich einige kleinere und mittlere Unternehmen niedergelassen und auch die Landwirtschaft ist bis heute von Bedeutung.
Gemeinde Pailly, Kanton Waadt

Pailly ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Waldrand des Grand Bois d'Essertines im Westen über einen leicht abfallenden Hang im nördlichen Gros de Vaud bis zum Tal des Sauteru im Osten. Südlich von Pailly liegen die Ruinen des im 12. Jahrhundert erbauten und im 15. Jahrhundert aufgegebenen Schlosses Bourjod. Pailly ist heute eine Wohngemeinde mit hohem Pendleranteil. Die Landwirtschaft hat im Ackerbau, Obstbau und der Viehzucht bis heute eine wichtige Bedeutung, neben dem Kleingewerbe und dem Dienstleistungssektor.
Gemeinde Penthalaz, Kanton Waadt

Penthalaz ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Penthalaz, das Wohnquartier Sous la Ville, mehrere Einfamilienhausquartiere und die Industriezone Cossonay-Gare. Penthalaz erstreckt sich vom Tal der Venoge mit dem Sumpfgebiet Bois de Vaux im Westen bis auf das Plateau des Gros de Vaud mit dem Ruisseau de Malomba im Norden. Seit den 1960er Jahren hat sich Penthalaz zusammen mit Cossonay zu einem Regionalzentrum und Industriestandort entwickelt. Viele Erwerbstätige von Penthalaz sind Pendler, die im Grossraum Lausanne arbeiten.
Gemeinde Penthaz, Kanton Waadt

Die Gemeinde Penthaz liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Sie erstreckt sich vom Tal der Venoge mit ihren Auenwäldern im Westen über das Dorf Penthaz in Hanglange, bis auf das Plateau des Gros de Vaud mit der Autobahn A1 im Osten. Seit den 1960er Jahren hat sich das einst landwirtschaftlich geprägte Penthaz mit der Erschliessung von neuen Gewerbezonen und einer Verfünffachung der Einwohnerzahl innert vier Jahrzehnten stark verändert. Rund um das Dorf von Penthaz liegen mehrere Neubausiedlungen. Viele Erwerbstätige von Penthaz sind Pendler, die im Grossraum Lausanne arbeiten.
Gemeinde Penthéréaz, Kanton Waadt

Penthéréaz ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehören der Weiler Champ de Vaud und mehrere Einzelhöfe. Die Gemeinde ist von Waldgebieten umgeben. Im Norden grenzt sie an das Waldgebiet Bois Désert und im Westen an das bewaldete, tief eingeschnittene Tal des Talents. Im Osten liegt das ausgedehnte Waldgebiet Bois de Buron mit dem Naturschutzgebiet Etang de Buron. Im Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Die unter Denkmalschutz stehende Kirche geht im Ursprung auf das 12. Jahrhundert zurück.
Gemeinde Poliez-Pittet, Kanton Waadt

Poliez-Pittet ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt am linken Ufer der Mentue auf der Hochfläche des östlichen Gros de Vaud. Es reicht im Südosten in die Wälder des Jorat mit dem höchsten Punkt der Gemeinde auf dem Mont des Lex auf 852 m ü. M. Auf dem Gemeindegebiet wurden bedeutende Spuren aus der Römerzeit entdeckt, unter anderem eine Villa und mehrere Statuetten. Der Ortsname Poliez-Pittet geht auf den römischen Personennamen Pollius zurück. Poliez-Pittet ist heute eine Wohngemeinde mit Arbeitsplätzen in allen drei Wirtschaftssektoren.
Gemeinde Pomy, Kanton Waadt

Die Gemeinde Pomy liegt südöstlich von Yverdon im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Dorf Pomy erstreckt sich auf einer Hochfläche südlich des Höhenzuges des Montéla, die nach Südwesten zum Tal der Niauque und nach Nordosten nach Cuarny abfällt. Haut de Baume ist mit 642 m ü. M. der höchste Punkt. Zur Gemeinde gehören Chevressy, die Wohnsiedlung Calamin am Stadtrand Yverdons und einige Einzelhöfe. Wirtschaftlich hat die Landwirtschaft eine grosse Bedeutung, sowie für Pendler die Nähe zu Yverdon. Pomy ist seit 1985 Standort eines Berufsausbildungszentrums für Behinderte.
Gemeinde Rovray, Kanton Waadt

Rovray ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehört das Dorf Arrissoules, das bis 2005 eine eigenständige Gemeinde war. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf 650 m ü. M. auf einer Hochfläche, die gegen drei Seiten steil abfällt, gegen Südwesten in das tief eingeschnittene Tal des Ruisseau des Vaux, gegen Westen über den Hang von La Baume und im Norden über das Tal des Ruisseau de la Croix. Drei Viertel der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, vor allem Ackerbau und Viehzucht. Viele Erwerbstätige arbeiten heute als Pendler ausserhalb.
Gemeinde Rueyres, Kanton Waadt

Die Gemeinde Rueyres liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf liegt auf dem Hochplateau des Gros de Vaud zwischen zwei bewaldeten Tälern. Im Westen liegt das eingeschnittene Tal des Sauteru, im Osten das Tal des Bachs Foirause. Auf der Grenze im Norden mündet der Foirause in den Sauteru. Die Kirche von Rueyres wurde im 18. Jahrhundert neu erbaut, einige typische Bauernhäuser im Dorf stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Rueyres ist heute eine Wohngemeinde mit vielen Pendlern und weiteren Arbeitsplätzen in Landwirtschaft, Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor
Gemeinde Saint-Barthélemy (VD), Kanton Waadt

Die Gemeinde Saint-Barthélemy liegt im Westen von Echallens im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt beidseits des Flusses Talent. Das Dorf Saint-Barthélemy und der benachbarte Weiler Bretigny liegen in der breiten Ebene des Flusses. Im Südosten liegt die Mortigue, ein Seitenbach des Talent, und im Nordosten das Waldgebiet Bois du Mont. Das Schloss geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Es wurde mehrfach umgestaltet und beheimatet heute eine soziale Institution für Menschen mit Behinderung, die gleichzeitig auch die meisten Arbeitsplätze der Gemeinde bietet.
Gemeinde Suchy, Kanton Waadt

Die Gemeinde Suchy im Bezirk Jura-Nord vaudois liegt auf der Hochfläche von Suchy östlich der Orbeebene. Das landwirtschaftlich genutzte Gemeindegebiet liegt auf den Ausläufern des Hochplateaus des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland. Es wird von den beiden Bächen Ruisseau des Combes und vom Ruisseau d'Ependes entwässert. Im Osten liegt das ausgedehnte Waldgebiet Bois de Suchy. Suchy wurde erstmals im Jahr 885 erwähnt. In der Gemeinde wird bis heute Ackerbau und Obstbau betrieben. Im Weiteren finden die Erwerbstätigen Arbeit im lokalen Gewerbe, im Dienstleistungsektor und als Pendler.
Gemeinde Sullens, Kanton Waadt

Sullens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Dorf Sullens liegt im Süden des Hochplateaus des Gros de Vaud auf einer Höhe von 591 m ü. M. Das Plateau fällt gegen Westen gegen die Autobahn A1 und im Süden gegen den Wald Bois Bahud leicht ab. Im Osten entlang der Gemeindegrenze fliesst die Chamberonne. Rund um das Dorf Sullens liegen grössere Neubausiedlungen. Die Einwohnerzahl der Gemeinde hat sich nach einer Abnahme bis Mitte des 20. Jahrhunderts in der Folge innert 40 Jahren verdreifacht. Sullens ist heute eine Wohngemeinde im Grossraum von Lausanne.
Gemeinde Suscévaz, Kanton Waadt

Suscévaz ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie liegt am Nordrand der Orbeebene. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von den Ausläufern des Mont de Chamblon im Norden in Richtung Süden über die fruchtbare Ebene mit dem kanalisierten Flussläufen des Mujon, Canal Occidental und der Thielle. In der Landwirtschaft ist besonders der Anbau von Gemüse und Zuckerrrüben und der Obstbau von Bedeutung. Am Mont de Chamblon liegt ein kleines Weinbaugebiet. Neben der Landwirtschaft bietet Suscévaz als Wohngemeinde Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor und Kleingewerbe.
Gemeinde Treycovagnes, Kanton Waadt

Die Gemeinde Treycovagnes im Westen der Stadt Yverdon liegt im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet in der landwirtschaftlich genutzten Orbeebene erstreckt sich vom Hang des Mont de Chamblon im Norden bis zum Mujon, dem Canal Occidental und der Theille im Süden. Treycovagnes lag während der Römerzeit an der Strasse zwischen Yverdon und Orbe. Im alten Ortskern sind typische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Ab den 1980er Jahren entwickelte sich Treycovagnes zu einer Wohngemeinde. Seit 2007 ist es Teil der Agglomeration Yverdon-les-Bains.
Gemeinde Ursins, Kanton Waadt

Ursins ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde liegt auf einem Plateau im Quellgebiet der Niauque im Westen, des Ruisseau du Lin im Osten und des Ruisseau de Villard im Südosten. Im Süden erstreckt sich die Gemeinde in das Waldgebiet Grand Bois d'Essertines. Die Gemeinde Ursins lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft, besonders vom Ackerbau und der Viehzucht. Im Weiteren arbeiten viele Erwerbstätige als Pendler. Auf dem Gemeindegebiet wurden Überreste eines römischen Tempels und ein kleines Amphitheaters aus dem 1. Jahrhundert entdeckt.
Gemeinde Valeyres-sous-Ursins, Kanton Waadt

Valeyres-sous-Ursins ist eine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt auf einem Plateau und wird im Westen vom Tal des Buron, im Osten und Norden von der Niauque und im Südwesten vom Ruisseau de Valeyres, beides Nebenflüsse des Buron, begrenzt. Im Süden liegt der Höhenrücken Fin d'Essertines. Die Gemeinde lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft und teils vom lokalen Kleingewerbe. Sie ist eine Wohngemeinde für Pendler, die in der Region Yverdon arbeiten. Im Dorf findet man typische aneinandergebaute Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Gemeinde Villars-Epeney, Kanton Waadt

Villars-Epeney ist eine kleine Gemeinde im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Sie liegt am Osthang des Montéla im Quellgebiet des Ruisseau de l'Epena und besteht aus dem Weiler Villars-Epeney und im Weiteren hauptsächlich aus landwirtschaftlich genutzten Flächen. Villars-Epeney gehört bevölkerungsmässig zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Sie hatte in den 1970er Jahren noch 27 Einwohner. Heute sind es rund vier mal soviele mit Beschäftigung hauptsächlich in der Landwirtschaft, meist im Ackerbau und der Viehzucht. Einige arbeiten als Pendler vor allem in Yverdon.
Gemeinde Villars-le-Terroir, Kanton Waadt

Die Gemeinde Villars-le-Terroir liegt im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet liegt zwischen den beiden Flussgebieten Le Buron im Westen und Sauteru im Osten auf der Hochfläche des zentralen Gros de Vaud. Im Nordosten liegt das Waldgebiet Charbonnière. Grosse Teile des Gemeindegebiets werden in der Landwirtschaft, vor allem im Ackerbau, Obstbau und in der Viehzucht genutzt. Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Wohngemeinde mit einigen Neubausiedlungen und einem Wirtschaftsstandort entwickelt. Die Kirche des Dorfs wurde bereits 1141 erwähnt.
Gemeinde Vuarrens, Kanton Waadt

Vuarrens ist eine Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Zur Gemeinde gehört das Dorf Vuarrens und die Weiler Vuarrengel, Chollet, Salagnon, Le Chauchy und einige Einzelhöfe. Das Gemeindegebiet liegt auf einem Höhenrücken auf dem Hochplateau im nördlichen Gros de Vaud zwischen dem Tal des Buron mit den Wäldern Bois du Tronc, Bois des Râpes und Bois Bretoneire im Westen und dem Tal des Sauteru im Osten. Vuarrens, eine verehrstechnisch gut erschlossene Wohngemeinde, bietet einige Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Vufflens-la-Ville, Kanton Waadt

Vufflens-la-Ville liegt am südlichen Rand des Hochplateaus des Gros de Vaud. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Gros-de-Vaud im Waadtländer Mittelland. Das Tal der Venoge durchzieht den südwestlichen Teil des Gemeindegebiets. Im Süden liegt die Höhe Vimont und der Bach Vaube. Zur Gemeinde gehören die Weiler Marteley, La Pale, ausgedehnte Neubausiedlungen und ein Gewerbegebiet im Venogetal. Die Gemeinde lebt vom Gewerbe und der Industrie. Seit den 1960er Jahren hat sich die Bevölkerungszahl verdreifacht und Vufflens-la-Ville hat sich zu einer Wohngemeinde im Grossraum von Lausanne entwickelt.
Gemeinde Yverdon-les-Bains, Kanton Waadt

Yverdon-les-Bains ist ein Wirtschafts-, Verwaltungs- und Kulturzentrum und Hauptort im Bezirk Jura-Nord vaudois im Waadtländer Mittelland. Die Gemeinde liegt am südwestlichen Ende des Neuenburgersees in der Orbeebene im Rand des Jurasüdfusses. Offiziell wurde die Stadt 1982 in Yverdon-les-Bains umbenannt. Seit der Römerzeit werden die schwefelhaltigen Thermalquellen genutzt. Der Kur- und Bädertourismus ist seit dem 18. Jahrhundert von Bedeutung und auch die historische Altstadt an der Thielle zieht Besucher von weither an. Im Schloss aus dem 13. Jahrhundert befindet sich das Stadtmuseum.
Gemeinde Yvonand, Kanton Waadt

Yvonand liegt auf der rechten Seite der Mentue am Ufer des Neuenburgersees im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Schilf- und Waldgürtel am Seeufer entlang des Tals der Mentue Richtung Süden. Im Osten liegen die Höhen von La Baume und das tief eingeschnittene Tal des Ruisseau des Vaux. Zur Gemeinde Yvonand im Distrikt Jura-Nord vaudois gehören zahlreiche Weiler und Einzelhöfe. Das Ufergebiet war bereits vor 6'000 Jahren im Neolithikum und der Bronzezeit besiedelt. Bekannt sind sechs Pfahlbau-Ufersiedlungen, die in der Unesco-Welterbeliste aufgeführt sind.


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