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Schweiz - Luzern und Vierwaldstaettersee
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Schweiz - Luzern und Vierwaldstaettersee
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Schweiz - Luzern und Vierwaldstaettersee
Luzern und Vierwaldstaettersee
Die Region umfasst die Stadt Luzern und alle Orte der nördlichen und westlichen Hälfte des Vierwaldstättersees in den Kantonen Luzern, Schwyz und Nidwalden. Bekannte Orte am Vierwaldstättersee sind Arth, Brunnen, Gersau, Ennetbürgen, Hergiswil, Horw, Küssnacht, Meggen, Stansstad, Vitznau und Weggis.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Luzern und Vierwaldstaettersee

Gemeinde Adligenswil, Kanton Luzern

Adligenswil ist eine Gemeinde zwischen dem Dietschiberg und dem Dottenberg. Zur Gemeinde gehören neben der Ortschaft Adligenswil auf der Nordseite des Würzenbachtals die Siedlungen Dottenberg und Stuben. Von der Gemeindefläche wird heute noch die Hälfte landwirtschaftlich genutzt. Seit den 1970er Jahren entwickelte sich die ländliche Gemeinde mit einer Verfünffachung der Einwohnerzahl immer mehr zu einer beliebten Wohngemeinde. Typisch für das Dorf sind die zahlreichen Wohnsiedlungen ohne Durchgangsverkehr. Die Gemeinde bietet zahlreiche Arbeitsplätze und hat einen grossen Pendleranteil.
Gemeinde Arth, Kanton Schwyz

Die Gemeinde Arth mit den Gemeindeteilen Arth, Oberarth und Goldau liegt am Zugersee am Fuss der Rigi. Arth ist auf Grund der Lage an der Autobahn A4 und der Gotthardbahn ein verkehrstechnisch günstig gelegener Wirtschafts- und Wohnraum in der Zentralschweiz. Die Talstation der 1875 erbauten, touristisch bedeuenden Zahnradbahn Goldau-Rigi Kulm liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Arth-Goldau entfernt. Grosse Bekannheit und Beliebtheit hat die Rigi, die Königin der Berge, die auf dem Gemeindegebiet liegt. Zur Gemeinde gehören Rigi Klösterli, First, Staffel und Rigi Kulm.
Gemeinde Buchrain, Kanton Luzern

Buchrain liegt in der Ebene zwischen der Reuss und dem Rontal auf den nordöstlichen Ausläufern des bewaldeten Hundsrücken. Zur Gemeinde gehört der Weiler Leisibach und die Industriesiedlung Perlen. Mit dem Bau des Reusskanals im Jahre 1862 und des Kraftwerks Perlen begann die industrielle Entwicklung in Buchrain. 1883 wurde die Gemeinde an das Schienennetz angeschlossen und 1907 wurde die erste Brücke über die Reuss gebaut. Aus dem bäuerlichen Dorf wurde so bis heute eine attraktive Industrie- und Wohngemeinde in der Agglomeration Luzern mit einem relativ hohen Pendleranteil.
Gemeinde Dierikon, Kanton Luzern

Dierikon liegt im Zentrum des Rontals nördlich des Dottenbergs und östlich des Rooterbergs. Der alte Dorfkern ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt. In der Gemeinde fliesst der Götzentalbach, der nördlich in die Ron mündet. Die südlichen und östlichen Teile der Gemeinde sind bewaldet, das Siedlungs- und Industriegebiet liegt im Westen. Ein grosser Teil der Gemeindefläche dazwischen wird landwirtschaftlich genutzt. Seit den 1970er Jahren hat sich die Einwohnerzahl vervierfacht. Die Gemeinde in der Luzerner Agglomeration hat heute mehr Arbeitsplätze als Einwohner.
Gemeinde Ebikon, Kanton Luzern

Ebikon ist eine Vorortsgemeinde der Stadt Luzern im oberen Rontal. Zur Gemeinde gehört ein grosser Teil des Rotsees und der Ortsteil Rathausen. Die nordwestliche Gemeindegrenze verläuft entlang der Reuss bis an die Luzerner Stadtgrenze. Im Westen liegt der Hundsrücken mit dem Sedelwald. Von der Gemeindefläche entfällt rund ein Drittel auf Siedlungsgebiet. Im ehemalige Kloster Rathausen ist heute die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern beheimatet. 1972 wurde der erste Baumarkt der Schweiz in Ebikon eröffnet. Die 2017 eröffnete Mall of Switzerland ist ein Einkaufszentrum im Norden der Gemeinde.
Gemeinde Ennetbürgen, Kanton Nidwalden

Ennetbürgen liegt am sonnigen Hang des Bürgenstocks und am Ufer des Vierwaldstättersees. Zur Gemeinde Ennetbürgen gehören Teile der Ebene zwischen Stans und Buochs, sowie Teile des Bürgenbergs, der Hochebene des Bürgenstocks. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer bis auf 1127 m ü. M. auf den Gipfel des Bürgenstocks. Seit 1871 nahm die Bedeutung des Fremdenverkehrs stetig zu. Die Einwohnerzahl hat sich seit den 1950er Jahren verdreifacht. Heute ist Ennetbürgen eine moderne Gemeinde mit zahlreichen Arbeitsplätzen. Rund die Hälfte des Gemeindegebiets wird landwirtschaftlich genutzt.
Gemeinde Gersau, Kanton Schwyz

Gersau liegt in windgeschützter Lage am Südhang der Rigi Scheidegg am Ufer des Vierwaldstättersees. Bis ins 19. Jahrhundert war Gersau nur auf dem Seeweg oder über den Gätterlipass erreichbar. Auf Grund seines milden Klimas wird Gersau auch als die «Riviera des Vierwaldstättersees» bezeichnet. Oberhalb von Gersau auf 1550 m ü. M. liegt die Aussichtsterrasse Rigi Scheidegg-Burggeist, die man unter anderem von Goldau aus mit der Zahnradbahn erreichen kann. Die Gemeinde lebte früher von der Seidenspinnerei und der Holzbearbeitung, heute lebt sie als ein bekannter Kur- und Ferienort vom Tourismus.
Gemeinde Gisikon, Kanton Luzern

Gisikon ist flächenmässig die kleinste Gemeinde im Kanton Luzern. Sie liegt im Reusstal am Fuss des Rooterbergs, der mit 646 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde ist. Knapp die Hälfte der Gemeindefläche wird landwirtschaftlich genutzt. Mit dem Bau der Autobahn A14 hat sich die Einwohnerzahl der Gemeinde seit den 1980er Jahren innert vier Jahrzehnten verfünffacht. Die Gemeinde bietet zahlreiche Arbeitsplätze in der Industrie, im Gewerbe und im Dienstleistungssektor. Das Ufer der Reuss, der Gisiker Wald sowie die Naturschutzzone Feldhof bilden Naherholungsgebiete in wunderschöner Landschaft.
Gemeinde Greppen, Kanton Luzern

Greppen ist ein ruhiger Ort an fantastischer Lage am Vierwaldstättersee am Fuss der Rigi unterhalb von Rigi-Staffel. Der Dorfkern von Greppen gehört zu den schützenswerten Orten in der Schweiz. Das Gebiet Breitenacherried steht unter Naturschutz. Die Gemeinde lebte früher von der Vieh- und Alpwirtschaft, sowie von der Fischerei. Auch heute noch haben diese Berufe eine gewisse Bedeutung in der Gemeinde, jedoch sind deutlich mehr Arbeitsplätze in der Industrie, im Gewerbe und in Dienstleistungsberufen angesiedelt. Ein wesentlicher Anteil der Einwohner der Gemeinde sind Pendler.
Gemeinde Hergiswil (NW), Kanton Nidwalden

Die Gemeinde Hergiswil liegt am Fuss des Pilatus und am Ufer des Vierwaldstättersee. Nebst den beiden Dorfteilen, Hergiswil Dorf und Hergiswil Matt haben sich in den letzten Jahrzehnten weitere Wohngebiete in den höheren Lagen entwickelt. So präsentiert sich Hergiswil als ein attraktiver Wohn- und Ferienort. Von der Gemeindefläche entfallen rund 60% auf Berg- und Waldgebiete zum grossen Teil am Osthang des Pilatusmassivs und auch am Lopper. Die 1817 gegründete Glasi Hergiswil, inklusive Museum über die Geschichte der Glasbläserei, ist ein weit herum bekanntes Ausflugsziel der Gemeinde.
Gemeinde Honau, Kanton Luzern

Honau liegt zwischen der Reuss und dem Höhenzug des Rooterbergs im Kanton Luzern. Honau wies in den 1970er Jahren nach einer Bevölkerungsabnahme nur noch etwas mehr als 80 Einwohner aus. Mit der Eröffnung der Autobahn A14 nahm diese innert 40 Jahren wieder um das Vierfache zu. In der Folge veränderte sich die Gemeinde von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer Wohngemeinde für Pendler und für Erwerbstätige im Dienstleistungssektor. Honau ist der nördliche Ausgangspunkt des Rontaler Höhenwegs, der rund zwölf Kilometer durch die Natur der Gemeinden des Rontals bis zum Rotsee verläuft.
Gemeinde Horw, Kanton Luzern

Horw ist ein südlicher Vorort der Stadt Luzern. Der östliche Teil des Gemeindegebiets liegt auf der Horwer Halbinsel mit dem Bireggwald im Nordosten an der Grenze zu Luzern. Der westliche Teil der Gemeinde erstreckt sich an einem bewaldeten Hang am Fuss des Pilatus. Dazwischen liegt das ausgedehnte Siedlungsgebiet von Horw. Der Steinibach mündet hier in den Vierwaldstättersee. Der Talgrund war bis ins 20. Jahrhundert Sumpfgebiet. Am Seeufer liegen zahlreiche Siedlungen, wie St. Niklausen und Kastanienbaum. Das Gemeindegebiet war schon früh, bereits in prähistorischer Zeit besiedelt.
Gemeinde Ingenbohl, Kanton Schwyz

Die Gemeinde Ingenbohl umfasst die beiden Orte Brunnen und Ingenbohl, sowie die Siedlungen Unterschönenbuch und Wylen. Die Gemeinde liegt am Ufer des Vierwaldstättersees, umgeben von Urmiberg, Fronalpstock und den Mythen. Sie wird von der Muota und dem Leewasser durchflossen. Brunnen ist touristisch bedeutend und ist bevölkerungsmässig und wirtschaftlich der gewichtigere Teil der Gemeinde. Ingenbohl hat über die Jahrhunderte das Bild der Gemeinde stärker geprägt, so ist dieser Name erhalten geblieben. In Ingenbohl befindet sich das Kloster Ingenbohl und das Ingenbohler Schwesterninstitut.
Gemeinde Kriens, Kanton Luzern

Kriens ist die zweitgrösste Stadt im Kanton Luzern. Die Gemeinde besteht aus dem städtischen Zentrum Kriens, dem Ortsteil Obernau, dem Weiler Hergiswald und zahlreichen Einzelhöfen am Berghang des Pilatus. Im Norden liegt der Sonnenberg, der seit 1902 mit einer historischen Standseilbahn erreichbar ist. Der Schattenberg liegt auf der gegenüberliegenden Seite am Nordabhang des Pilatus und ist der erste Anstieg zum Pilatus. Von der Talstation in Kriens führt eine Panorama-Gondelbahn zur Station Fräkmüntegg, wo man auf die Luftseilbahn umsteigt, die auf Pilatus Kulm führt.
Gemeinde Küssnacht (SZ), Kanton Schwyz

Zwischen Vierwaldstättersee und Zugersee am Fuss der Rigi gelegen, besteht die Gemeinde aus den Dörfern Küssnacht, Immensee und Merlischachen, sowie dem Weiler Haltikon und der Seebodenalp. Küssnacht ist bevölkerungsmässig die zweitgrösste Gemeinde im Kanton Schwyz. Der höchste Punkt liegt auf 1797 m ü. M. auf Rigi Kulm. Auf dem Weg von Küssnacht nach Immensee befindet sich die sagenumwobene Hohle Gasse, die durch das Drama Wilhelm Tell von Friedrich Schiller bekannt wurde. Küssnacht ist heute Industrie- und Gewerbestandort und regionaler Ausflugsort mit sehenswerten historische Bauten.
Gemeinde Malters, Kanton Luzern

Die Gemeinde Malters wird von der Kleinen Emme durchflossen. Malters ist ein Naherholungsraum 10 Kilometer westlich der Stadt Luzern. Vom Gemeindegebiet entfallen rund 10% auf Siedlungsflächen, der grosse Teil wird landwirtschaftlich genutzt. Malters bietet eine breite Palette von Arbeitsplätzen im Gewerbe und der Industrie. Malters liegt inmitten einer ländlichen Umgebung. Das Gemeindegebiet besteht aus einer Vielzahl von verstreuten Weilern, Häusergruppen und Einzelhöfen, sowie Waldgebieten, wie der Buggenringerwald oder die Waldgebiete am Nordhang des Blattenbergs.
Gemeinde Meggen, Kanton Luzern

An aussergewöhnlicher Lage am Küssnachterarm des Vierwaldstättersees liegt die Gemeinde Meggen. Die Gemeinde bietet ein mildes Klima und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und Ausflugsziel. Der Meggerberg mit dem Meggerwald ist die grüne Lunge von Meggen und ein attraktives Naherholungsgebiet mit Wander- und Spazierwegen. Zwei bedeutende Bauwerke Meggens sind das Schloss Meggenhorn und das Schloss Neuhabsburg. Dank der Nähe zur Stadt und einem tiefen Steuerfuss entwickelte sich Meggen in den letzten Jahrzehnten zu einer wohlhabenden Wohngemeinde im Kanton Luzern.
Gemeinde Meierskappel, Kanton Luzern

Meierskappel erstreckt sich entlang des Südosthangs des Rooterbergs im Westen bis an die Grenze zum Kanton Zug im Osten. Zur Gemeinde gehört das Siedlungsgebiet von Meierskappel, der Weiler Robmatt im Südwesten, sowie Böschenrot und die bewaldete Landzunge Chiemen im Osten, die als einzige Gebiete des Kantons Luzern jenseits der Autobahn A4 am Ufer des Zugersees liegen. Meierskappel hat sich über die letzten Jahrzehnte immer mehr zu einer Wohngemeinde entwickelt mit Arbeitsplätzen in der Landwirtschaft, in Bereich Gewerbe und Industrie, sowie im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Root, Kanton Luzern

Root liegt am rechten Ufer der Reuss im Rontal. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Höhenzug des Rooterbergs auf 831 m ü. M. Root wurde erstmals um das Jahr 600 erwähnt, als auf dem Rooterberg das Michaelskreuz errichtet wurde, eines der ersten Missionskreuze, die in dieser Gegend im Zug der Christianisierung aufgestellt wurden. 1436 wurde anstelle des Kreuzes eine erste hölzerne Kapelle erstellt. Bereits 1920 war Root stark industriell und gewerblich geprägt. Heute pendeln mehr Arbeitskräfte in die Gemeinde wie umgekehrt. Die Gemeinde umfasst einen Teil der Industriesiedlung Perlen.
Gemeinde Schwarzenberg, Kanton Luzern

Schwarzenberg entstand 1845 durch die Abtrennung von Malters als Gemeinde, das Eigental wurde der neuen Gemeinde angeschlossen. Die Gemeinde ist über die Hälfte mit Wald bedeckt, grosse Gebiete werden bis heute landwirtschaftlich genutzt. Einzelhöfe, Alp- und Forstwirtschaft sowie die Viehzucht sind bis heute ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Das Eigenthal verläuft vom Mittaggüpfi, einem Gipfel des Pilatusmassivs, über das Quellgebiet des Rümlig in einem Halbkreis Richtung Norden hinunter ins Dorf Eigenthal. Das Gebiet ist ein wichtiger Erholungsraum im Sommer wie im Winter.
Gemeinde Stansstad, Kanton Nidwalden

Die Gemeinde Standstad liegt am Südufer des Vierwaldstättersees an der Seeenge zwischen dem Alpnacher- und dem Vierwaldstättersee. Die Achereggbrücke, die die Seenge überquert, wurde 1860 eröffnet. Zur Gemeinde gehören die drei Ortsteile Obbürgen, Fürigen und Kehrsiten, die am Fuss des Bürgenbergs, der Hochebene des Bürgenstocks, liegen. Im Westen gehören auch Teile des Rotzlochs zur Gemeinde. Mit der Eröffnung der Hotels auf dem Bürgenstock im Jahr 1873 entwickelte sich Stansstad zu einem bekannten Kur- und Tourismusort. Rund die Hälfte des Gemeindegebiets sind von Wald bedeckt.
Gemeinde Udligenswil, Kanton Luzern

Vom kleinen Bauerndörfchen früherer Zeiten hat sich Udligenswil seit den 1960er Jahren zu einer modernen Gemeinde entwickelt. Udligenswil liegt auf einer Terrasse am Südhang des Rooterbergs. Es besteht aus dem Dorfkern, zahlreichen Neubaugebieten, verstreuten Häusergruppen und Einzelhöfen. Noch heute werden rund zwei Drittel der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt. Die Erwerbstätigen arbeiten teils in der Landwirtschaft, zu einem grösseren Teil in lokalen Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben, mehrheitlich aber sind sie als Pendler ausserhalb der Gemeinde tätig.
Gemeinde Vitznau, Kanton Luzern

Vitznau liegt am Südfuss der Rigi und am Ufer des Vierwaldstättersees. Dank einer geschützten Lage verfügt Vitznau über ein besonders mildes Klima, in dem sogar Wein und Palmen gedeihen. Vom Gemeindegebiet werden heute 32% landwirtschaftlich genutzt, über die Hälfte sind bewaldet. Neben dem langgestreckten Dorf entlang des Seeufers, gehören etliche weitere Häusergruppen und Einzelhöfe zur Gemeinde. Vitznau erhielt 1865 eine Dampfschiffanlegestelle und sechs Jahre später mit der Vitznau-Rigi Bahn die erste europäische Zahnradbahn. Dies führte zu einer raschen Zunahme des Tourismus der Region.
Gemeinde Weggis, Kanton Luzern

Die Gemeinde Weggis besteht aus mehreren Gemeindeteilen, Häusergruppen und Einzelhöfen. Sie liegt am Ufer des Vierwaldstättersee am Südhang der Rigi. Im Nordosten hoch oben am Hang liegt Rigi Kaltbad, das über die Luftseilbahn vom Dorf Weggis aus oder mit der Zahnradbahn von Vitznau aus erreichbar ist. In Weggis gedeihen dank der milden Lage, Pflanzen, wie Edelkastanien, Weintrauben und Feigen, die sonst eher in südlichen Regionen anzutreffen sind. Weggis wird darum auch als «Riviera der Zentralschweiz» bezeichnet. Nach Luzern ist Weggis der zweitgrösste Touristenort des Kantons Luzerns.
Stadt Luzern, Kanton Luzern

Luzern ist eine Stadt, eine Einwohnergemeinde und der Hauptort des gleichnamigen Kantons. Luzern ist der gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkt der Zentralschweiz und eine wichtige Destination im Schweizer Tourismus unter anderem auf Grund der einmaligen Lage am nordwestlichen Ufer des Vierwaldstättersees beim Ausfluss der Reuss. Die Stadt ist bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten, wie ihre historische Altstadt, das Löwendenkmal oder das Verkehrshaus der Schweiz. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kapellbrücke, eines der bekanntesten Fotomotive der Schweiz.


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