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Regionen - Gemeinden - Ortschaften
Schweiz - Berner Jura
Der Berner Jura bildet den Übergang vom Bieler Seeland zum Kanton Jura. Die Hauptstadt der französisch-sprachigen Region heisst Moutier. Weitere bekannte Ortschaften sind Romont, Saint-Imier, Tavannes und Tramelan. Der Berner Jura gilt als die Geburtstätte der Uhrenindustrie und als das Herz des Watch Valleys.
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10 km nordwestlich von Biel, im Berner Jura gelegen ist Corgémont ein Strassenzeilendorf. Ehemals ein Bauerndorf, fasste gegen 1800 die Uhrmacherei Fuss in Corgémont. Die Uhrenindustrie verhalf dem Ort ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem grossen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Cormoret ist eine mittelgrosse Gemeinde des Berner Juras. Der höchste Punkt der Gemeinde, die ein Teil des Naturparks Chasseral ist, liegt auf dem Gipfel des Chasserals. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die historischen Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert, welche unter Denkmalschutz stehen.

Zu Cortébert gehören zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Tal und auf den Jurahöhen liegen. Die Gemeinde gehört zum Verwaltungskreis Berner Jura im Kanton Bern und ist Teil des Naturparks Chasseral.

Bekannt durch die Chocolats Camille Bloch SA und den Flugplatz der Segelfluggruppe Biel, ist Courtelary der Hauptort des Verwaltungskreises Berner Jura. Die Gemeinde liegt 14 km westnordwestlich von Biel. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

La Ferrière ist eine auf 1000müM, in den Freibergen gelegene Gemeinde, auf einer Hochfläche des Plateaujuras. Der Weiler La Basse Ferrière und zahlreiche Einzelhöfe gehören ebenfalls zur Gemeinde.

Mont-Tramelan ist eine Streusiedlung nördlich der Jurakette. Die Gemeinde ist mehrheitlich deutschsprachig was auf die Mennoniten zurückzuführen ist, die sich um 1570 in Mont-Tramelan niederliessen.

Das Haufendorf erstreckt sich im Tal der Orvine in einem Talbecken im südlichen Jura.Die Gemeinde zählt zu den grösseren Gemeinden im BernerJura. Der deutsche Namen Ilfingen wird kaum mehr gebraucht. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

8 km ostnordöstlich von La Chaux-de-Fonds gelegen bilden der Ort Renan, sowie Les Convers und zahlreiche Bauern- und EInzelhöfe die Gemeinde Renan. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Zu Romont gehören mehrere Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Jurahöhen liegen. Die auf 750 m Höhe gelgene Gemeinde bietet bei klarem Wetter einen spektakulären Ausblick auf die schweizer Alpen und wiest die charakteristischen Merkmale der Jurahochweiden auf. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Die Industriegemeinde Saint-Imier liegt am unteren Südhang des Mont Soleil. Sie ist Teil des Naturparks Chasseral. Das Sonnenkraftwerk auf dem Mont Soleil und das Windkraftwerk auf dem Mont Crosin, sind die jeweils die grössten Anlagen ihrer Art in der Schweiz. Die Landschaftsform am Südhang des Mont Soleil, nordöstlich von Saint-Imier ist der Überrest eines Meteoriteneinschlags in der Vorzeit.

Sonceboz-Sombeval gehört zu den grösseren Gemeinden im Berner Jura und liegt ca. 8km nordwestlich von Biel. Sie ist Teil des Naturparks Chasseral. In Sonceboz-Sombeval beginnt der sogenannte Täuferweg, der an die Geschichte der verfolgten Täufer aus dem 17. und 18. Jahrhundert erinnern soll.

12 km ostnordöstlich von La Chaux-de-Fonds liegt die Gemeinde Sonvillier. Sehenswert ist die Ruine und Bergried Château d'Erguë, der noch recht gut erhalten ist. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Tramelan ist eine Gemeinde im Verwaltungskreis Berner Jura. Die auf der Hochfläche der Franches-Montagnes gelegenen Weiler Les Reussilles, Les Gerines und Le Cernil gehören ebenfalls zur Gemeinde Tramelan. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Die Gemeinde Villeret liegt auf 740m, nahe zu Biel und La-Chaux-de-Fonds. Sie ist Teil des Naturparks Chasseral. Die Gemeinde bezieht Energie von Windrädern und kann mit weiten Wäldern und Wanderwegen in den Chasseral aufwarten.

Sauge ist der Pionier in Gemeindefusionen im Berner Jura. Frinvillier, Plagne und Vauffelin bilden die Gemeinde Sauge. Die Gemeinde Sauge ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Die auf den 1. Januar 2015 entstandene Fusionsgemeinde besteht aus La Heutte und Péry und ist eine der grösseren Gemeinden im Berner Jura. Sie gehört zum Naturpark Chasseral. Als spezielle Sehenswürdigkeit kann man an einer kleinen Felswand in der Forêt de l'Envers, südlich von La Heutte, die Fussspuren von Dinosauriern sehen.

2 km ostnordöstlich von Moutier gelegen ist Belprahon ein Bauerndorf im Verwaltungskreis Berner Jura. Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen.

Champoz ist eine kleine Gemeinde im Berner Jura. Die Sehenswürdigkeit von Champoz ist das Fumoir, wo Würste, Speck und Schinken seit mehr als 300 Jahren, nach alter Tradition, geräuchert werden.

Corcelles ist eine kleine Gemeinde im Berner Jura. Im Ortskern sind noch einige charakteristische Bauernhäuser aus dem frühen 17. Jahrhundert erhalten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Hammerschmiede, die zu einem Museum umgebaut wurde.

Court gehört zum Verwaltungskreis Berner Jura und liegt südwestlich von Moutier. Beidseitig der Birs gelegen gehört Cours zu den grösseren Gemeinden des Berner Juras.

An der Hauptstrasse von Moutier nach Balsthal gelegen ist Crémines eine Gemeinde im Berner Jura. Sie liegt entlang des Baches La Raus, im Kettenjura.

Gut erhaltene Bauernhäuser aus dem 17. und 19. Jahrhundert prägen den Dorfkern von Eschert. DIe Gemeinde liegt im Verwaltungskreis Berner Jura, am Nordfuss der Jurakette des Graitery.

Der frühere deutsche Name Granfelden wird heute kaum mehr gebraucht. Die Gemeinde liegt im Verwaltungskreis Berner Jura, 4 km östlich des Ortes Moutier.

Loveresse liegt 11 km westsüdwestlich des Orts Moutier, im Juralängstal Vallée de Tavannes. Die Gemeinde ist auch heute noch stark durch die Landwirtschaft geprägt und verkehrsmässig gut erschlossen.

Moutier ist ein südlich der jurassischen Kantonshauptstadt Delsberg gelegener Ort. Die Gorges de Moutier, eine Klus mit imposanten Kalkfelsen und die Gorges de Court gelten als Natursehenswürdigkeiten von Moutier. Sehenswert ist auch die Stiftskirche, die im 11. und 12. Jahrhundert erbaut wurde.

Nahe bei Moutier, an der Kantonsstrasse gelgener Or, mit älterem Dorfkern und schönen Bauernhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert . Die Perrefitte-Schlucht, die am Jakobsweg liegt, lädt zu einer wunderbaren Wanderung ein.

Das Dorf Reconvilier gehört zu einem der ältesten im Vallée de Tavannes, denn schon zu Römerzeiten führte eine wichtige Strasse durch das Gemeindegebiet von Reconvilier. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die Orgel in der Pfarrkirche von Chaindon, sowie die Glocke aus der Abtei Bellelay.

Die Gemeinde liegt an der Birs in der Gorges de Moutier. Zu den besonderen Erlebnissen zählt der archäologische Lehrpfad bei La Charbonnière (Combe Chopin), der durch die vorindustrielle Geschichte des Juras führt.

Nördlich von Biel gelegen gehört die Orte Saicourt, Bellelay, Le Fuet und zahlreiche EInzelhöfe zur Gemeinde. Das ehemalige Kloster Bellelay, 1136 gegründet, wird heute als psychiatrische Klinik genutzt . In Saicourt findet man zahlreiche Bauernhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Die Gemeinde ist verkehrsmässig relativ gut erreichbar und liegt an der Verbindungsstrasse von Reconvilier nach Le Fuet.

Im Tal, das Delémont mit Balsthal verbindet liegt die Scheltenpassstrasse und daran liegt die nördlichste Gemeinde des Kanton Berns, das Dorf Schelten. Schelten ist eine funktionale Exklave des Kantons Bern, da es nur noch, ausser am Viergemeindepunkt, über das Gebiet anderer Kantone erreichbar ist. Eine Sehenswürdigkeit an der Scheltenpassstrasse ist die St. Antoniuskapelle die 1860 erbaut wurde.

Der Name des Ortes Seehof stammt von einem kleinen See, der durch den Bach Gabiare in der Talsohle gebildet wird. Seehof gehört zu den abgelgensten Orten im Berner Jura und ist an kein öffentliches Verkehrsnetz angeschlossen.

Beidseits des Flusses Birs erstreckt sich das Dorf Sorvillier das, zusammen mit mehreren Einzelhöfen, zur Gemeinde gehört. Milchwirtschaft und Viehzucht prägen noch heute die Gemeinde. Die meisten Einwohner sind jedoch Pendler und arbeiten in den Industriegemeinden des Vallée de Tavannes.

Tavannes ist verkehrsmässig gut erschlossen und liegt and der Hauptstrasse Delemont - Biel. Bis 1815 gehörte Tavannes zu Frankreich, heute ist sie eine der grössten Gemeinden im Berner Jura. Der spätgotischer Bau der reformierten Kirche von 1385, ist nur eine der Sehenswürdigkeiten der Gemeinde Tavannes.

Rebévelier mit seinen beiden Weilern Rebévelier und Cerniers de Rebévelier liegt westlich von Moutier und ist zu zwei Dritteln deutschsprachig. Mit 40 Einwohnern gehört Rebévelier zu den kleinsten Gemeinden des Berner Juras.

Châtelat, Monible, Sornetan und Souboz fusionierten im Januar 2015 zur Gemeinde Petit-Val, sie gehört aber trotzdem immer noch zu den kleinsten Gemeinden im Berner Jura.

Bévilard, Malleray, und Pontenet bilden seit dem ersten Januar 2015 die Gemeinde Valbirse. Zu den Ausflugzielen der Gemeinde gehört ein auf dem Kamm des Moron stehender Aussichtsturm des Architekten Mario Botta.

Das am unteren Südhang des Chasseral gelegene Gemeindegebiet ist mit den typischen Fichten der Juraweiden bewaldet. Das Dorf Nods ist nur wenige Minuten von Biel und Neuenburg entfernt und liegt auf einer Terrasse oberhalb des Bielersees. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis in die Alpen. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.

Diesse, Lamboing und Prêles fusionierten im Januar 2014 zum Plateau de Diesse und liegen auf einer Hochebene zwischen Bielersee und Chasseral. Bei klarem Wetter reicht der Blick von der Gemeinde auf die gesammte Alpenkette. Die Gemeinde ist ein Teil des Naturparks Chasseral.
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