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Schweiz - Unteres Thurtal und Südthurgau
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Schweiz - Unteres Thurtal und Südthurgau
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Schweiz - Unteres Thurtal und Südthurgau
Unteres Thurtal und Südthurgau
Der Kanton Thurgau westlich der Bodensee-Region ist grob unterteilt in das untere Thurtal im Nordwesten und den Südthurgau im Süden, auch Hinterthurgau oder Tannzapfenland genannt. Der Fluss Thur durchquert die Region von Südosten nach Nordwesten. Die zwei grösseren Ortschaften sind der Thurgauer Hauptort Frauenfeld und Weinfelden.

Karten-Daten - Quelle: Bundesamt für Landestopografie - Nutzungsbedingungen


Gemeinden - Unteres Thurtal und Südthurgau

Gemeinde Aadorf, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Aadorf im Bezirk Münchwilen im Hinterthurgau setzt sich zusammen aus den Ortschaften Aadorf, Aawangen, Ettenhausen, Guntershausen, Häuslenen und Wittenwil. Aadorf wird von der Lützelmurg durchflossen und erstreckt sich im Süden auf den bewaldeten Haselberg. Die Gegend war im Frühmittelalter im 5. Jahrhundert von Alemannen besiedelt. Urkundlich erwähnt wurde Aadorf erstmals 886 im Besitz der Grafen im Linzgau. Aadorf entwickelte sich dank der günstigen Verkehrslage zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Zentrum und zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort der Region.
Gemeinde Affeltrangen, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Affeltrangen liegt im oberen Lauchetal im Bezirk Weinfelden. Die Gemeinde umfasst die beiden gewerblich geprägten Dörfer Affeltrangen und Märwil, die kleineren landwirtschaftlich geprägten Dörfer Buch und Zezikon, sowie eine ganze Reihe von Weilern und Einzelhöfen. Das Gemeindegebiet umfasst die östlichen Ausläufer des Immenbergs und das Märwiler Riet in einer typisch grünen Thurgauer Landschaft. Neben der Landwirtschaft waren bis in die 1970er Jahre zwei Textilindustriebetriebe ansässig. Ab den 1960er Jahre begann eine rege Bautätigkeit und der Wandel zu einer Wohngemeinde.
Gemeinde Amlikon-Bissegg, Kanton Thurgau

Amlikon-Bissegg ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Sie liegt südlich der Thur zwischen den Zentren Weinfelden und Frauenfeld am östlichen Ausläufer des Wellenbergs. Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Amlikon, Bänikon, Bissegg-Junkholz, Fimmelsberg, Griesenberg, Holzhäusern, Hueb-Vogelsang, Hünikon, Leutmerken, Maltbach, Strohwilen und Wolfikon, sowie weiteren Weilern und Einzelhöfen, zahlreichen Bächen, Weihern, Teichen, Wiesen, fruchtbaren Ackerfeldern, Rebbergen und Waldgebieten. Griesenberg und Leutmerken sind im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt.
Gemeinde Berg (TG), Kanton Thurgau

Berg liegt im Herzen des Thurgaus im Bezirk Weinfelden. Die Gemeinde besteht aus der Ortschaften Berg am Ottenberg gelegen, dem mit Berg zusammengewachsen Andhausen, dem ländlich geprägten Graltshausen, dem Dorf Guntershausen südöstlich von Berg, und dem am Hang des Ottenbergs gelegenen Mauren mit dem Weiler Unterhard. Unterhard ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Die Gemeinde verfügt über eine gute verkehrstechnische Anbindung. Viele Gewerbebetriebe sind in der Gemeinde ansässig und stellen Produkte und Dienstleistungen, aber auch Arbeitsplätze zur Verfügung.
Gemeinde Bettwiesen, Kanton Thurgau

Bettwiesen ist eine Gemeinde im Bezirk Münchwilen im Hinterthurgau. Das Dorf Bettwiesen wird vom Dorfbach durchflossen, der vom Wald Oberhau zusammen mit den Nebenbächen Aneterbach und Schlossbach nordwestlich der Gemeinde in den Kaabach mündet. 1627 wurde das Schloss Bettwiesen erbaut, an dessen Südhang Blauburgunderwein angebaut wird. Früher wurde Acker- und Rebbau, später Viehwirtschaft betrieben. Ab 1964 kam die Industrie auf, verbunden mit einer erhöhten Wohnbautätigkeit und einem nachhaltigen Wandel des Ortsbilds. Heute arbeitet eine Mehrheit der Bevölkerung als Pendler ausserhalb.
Gemeinde Bichelsee-Balterswil, Kanton Thurgau

Bichelsee-Balterswil ist eine Gemeinde im Bezirk Münchwilen im Hinterthurgau, auch Tannzapfenland genannt. Die Gemeinde liegt im südlichen, höhergelegenen Teil des Kantons Thurgau. Sie umfasst das heute zusammengewachsene Siedlungsgebiet von Bichelsee und Balterswil, sowie die Weiler Zielwies, Ifwil und Lochwies an der Lützelmurg, den Weiler Italsen am Itaslerbach und die Weiler Höfli und Niederhofen am Bichelsee und am Seebach. Bichelsee-Balterswil ist heute eine ländliche Wohngemeinde und Standort diverser Industrie-, Gewerbe-, Dienstleistungs- und Landwirtschaftsbetriebe.
Gemeinde Birwinken, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Birwinken liegt im Bezirk Weinfelden und besteht aus den Dörfern Andwil, Birwinken, Happerswil-Buch, Klarsreuti und Mattwil. Birwinken ist erstmals 1275 erwähnt und gelangte über die Zeit unter verschiedene Herrschaften. In der Gemeinde wurde Ackerbau, Obstbau und Viehwirtschaft betrieben. Ende des 19. Jahrhunderts kam die Heimarbeit auf, die nach dem Ende der Textilindustrie wieder verschwand, was im 20. Jahrhundert mit starker Abwanderung verbunden war. Birwinken ist heute eine Wohngemeinde mit reger privater Bautätigkeit, die sich einen bäuerlichen Charakter bewahrt hat.
Gemeinde Bischofszell, Kanton Thurgau

Bischofszell ist ein Industriestandort und ein Regionalzentrum im oberen Thurgau. Zur Gemeinde Bischofszell im Bezirk Weinfelden gehört die Stadt Bischofszell und das Dorf Halden. Die barocke Kleinstadt Bischofszell liegt an der Mündung der Sitter in die Thur. Die achtjochige alte Thurbrücke ist die längste noch aus dem Mittelalter erhaltene Brücke der Schweiz. Bischofszell ist bekannt als Rosenstadt und ist mit ihren stattlichen Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert als Ortsbild von nationaler Bedeutung gelistet. Das Schloss Bischofszell war ursprünglich die Bischofsburg des Bistums Konstanz.
Gemeinde Braunau, Kanton Thurgau

Braunau ist eine Gemeinde im Bezirk Münchwilen in der Region Hinterthurgau. Braunau ist eine weitläufige, ländliche Gemeinde mit viel Wald, Wiesen und verstreut gelegenen Einzelhöfen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Hartenau mit der Ruine der Burg Heitnau und dem Quellgebiet des Hartenauerbachs im Norden, über den Hombärg im Westen bis zur Brunauer Höchi im Süden. Nach 762 gehörte Braunau mehrheitlich zum Kloster St. Gallen und ging im 13. Jahrhundert an die Johanniterkomturei Tobel. Braunau ist heute landwirtschaftlich geprägt unter anderem mit hochstämmigen Obstbaumkulturen.
Gemeinde Bürglen (TG), Kanton Thurgau

In der Mitte des Thurgaus im Bezirk Weinfelden direkt an der Thur liegt die Gemeinde Bürglen mit den Dörfern Bürglen, Istighofen, Leimbach und Opfershofen. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit dem Schloss und der Herrschaft Bürglen verbunden. Entlang der Thur erstreckt sich ein Natur-Erholungsgebiet mit weiten Feldern, grünen Wiesen und Wälder. Das Dorf Bürglen mit seinem alten Dorfkern verfügt über zahlreiche Dienstleistungsbetriebe, Handel, Gewerbe und Industriebetriebe. In Istighofen und Leimbach sind Wohnquartiere entstanden. In Opfershofen liegen hauptsächlich Landwirtschaftbetriebe.
Gemeinde Bussnang, Kanton Thurgau

Bussnang ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom linken Ufer der Thur gegenüber Weinfelden im Norden über das Furtbachtal bis zu den Höhen im Süden. Zur Gemeinde gehören die Dörfer und Weiler Bussnang, Friltschen, Lanterswil, Mettlen, Neuberg, Niederhof, Oberbussnang, Oberoppikon, Oppikon, Puppikon, Reuti, Rothenhausen, Schmidshof, Stehrenberg, Unteroppikon, Weingarten und Wertbühl. Bussnang hat sich über die Zeit von einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einem Gewerbe- und Industriestandort mit starker Landwirtschaft entwickelt.
Gemeinde Erlen, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Erlen im Bezirk Weinfelden in der Region AachThurLand wird von der Aach in Richtung Bodensee durchflossen und besteht aus den sechs Dörfern Erlen, Buchackern, Engishofen, Ennetaach, Kümmertshausen und Riedt. Erlen erlangte im 17. und 18. Jahrhundert durch Leinwandhandel und Färberei grössere Bedeutung. Im 19. Jahrhundert kam die Stickereiindustrie hinzu. Dann ab den 1950er Jahren erlebte die Gemeinde einen grossen Strukturwandel und entwickelte sich zum heutigen vielseitigen Wohn- und Wirtschaftsstandort. Auch die einheimische Landwirtschaft hat bis heute noch eine Bedeutung.
Gemeinde Eschlikon, Kanton Thurgau

Eschlikon ist eine Gemeinde im Bezirk Münchwilen im Hinterthurgau in der Region Tannzapfenland. Die Gemeinde besteht aus den zusammengewachsenen Ortschaften Eschlikon und Wallenwil südlich der bewaldeten Hügel Hiltebärg, Buecholz und Tuttwilerberg, sowie den Weilern Hurnen, Riethof und Than östlich des Hügels Stutz. Eschlikon wurde 1280 erstmals erwähnt. Neben der Landwirtschaft war Ziegelei und Torfstechen bis Mitte des 20. Jahrhunderts bedeutend. Danach wandelte sich Eschlikon vom Bauerndorf zum heutigen modernen Wohn- und Wirtschaftsstandort mit über 200 Industrie- und Gewerbebetrieben.
Gemeinde Felben-Wellhausen, Kanton Thurgau

Die Dörfer Felben und Wellhausen südlich der Thur sind seit 1983 eine Gemeinde im Bezirk Frauenfeld. Zur Gemeinde Felben-Wellhausen gehören im Weiteren die Weiler Römerstrasse und Gutenberg sowie Wellenberg beim gleichnamigen Schloss Wellenberg, dessen Ursprünge ins 13. Jahrhundert zurückgehen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Ufer der Thur im Norden bis zum Waldgebiet Wellenberg im Süden. Die Gemeinde gehört zum Lebens- und Wirtschaftsraum Regio Frauenfeld und ist heute eine Wohngemeinde mit zahlreichen Arbeitsplätzen in der Industrie und im Dienstleistungssektor.
Gemeinde Fischingen, Kanton Thurgau

Im südlichen, höhergelegenen Teil des Hinterthurgaus, auch Tannzapfenland genannt, liegt die Gemeinde Fischingen. Beim Groot liegt mit 995 m ü. M. der höchste Punkt des Kantons Thurgau. Weiter westlich auf dem Silberbüel liegt der Drei-Kantone-Stein, die Kantonsgrenze von St. Gallen-Thurgau-Zürich. Die landwirtschaftlich, kleingewerblich geprägte Gemeinde im Bezirk Münchwilen besteht aus den Ortsteilen Au, Fischingen, Dussnang, Oberwangen und Tannegg, sowie über hundert Siedlungen und Einzelhöfe. Das Gemeindegebiet wird von der Murg durchflossen. Die Hälfte der Fläche besteht aus Waldgebiet.
Gemeinde Gachnang, Kanton Thurgau

Gachnang ist eine Gemeinde im Bezirk und der Agglomeration Frauenfeld. zur Gemeinde gehören die Dörfer Gachnang, Kefikon, Islikon, Niederwil mit den Weilern Strass und Bethelhausen, sowie Oberwil mit Rosenhuben. Im Süden der Gemeinde entspringt der Tägelbach, ein Seitenbach der Thur. Im Norden der Gemeinde wurde im Egelsee, einem ehemaligen Torfmoor, bedeutende Funde einer rund 5'500 Jahre alten Siedlung aus der Pfyner Kultur gemacht. Das Zentrum des landwirtschaftlich geprägten Dorfs Gachnung bilden die Kirche und das Schloss, die baulich auf das 10. respektive 13. Jahrhundert zurückgehen.
Gemeinde Hauptwil-Gottshaus, Kanton Thurgau

Hauptwil-Gottshaus ist eine Gemeinde im östlichen Teil des Bezirks Weinfelden an der Grenze zum Kanton St. Gallen. Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Hauptwil, Wilen (Gottshaus) und St. Pelagiberg und zahlreichen Weilern. Zwischen Hauptwil und Wilen liegen fünf Weiher, die um 1430 für die Fischzucht angelegt wurden. Die Gegensätze zwischen beiden Gemeindeteilen konnten in früheren Zeite kaum grösser sein, Gottshaus war landwirtschaftlich und Hauptwil industriell geprägt. Heute ist die Gemeinde vereint und bezeichnet sich als Paradies im Grünen, als eine ländliche Gemeinde an bester Lage.
Gemeinde Herdern, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Herdern im Bezirk Frauenfeld liegt auf dem Seerücken zwischen dem Thurtal im Süden und dem Bodensee im Norden. Zur Gemeinde gehören die beiden Dörfer Herdern und Lanzenneunforn mit dem Schloss Liebenfels, die Weiler Wilen, Ammenhausen und Kugelshofen, sowie weitere Weiler und Einzelhöfe. Das Dorf Herdern liegt am Fuss des Seerückens südlich des bewaldeten Hügels Hörnli. Entlang der Südgrenze fliesst der Seebach. Grösster Arbeitsgeber in Herden ist die soziale Institution Schloss Herdern. In der ländlichen Wohngemeinde sind in jüngerer Zeit zahlreiche Einfamilienhäuser entstanden.
Gemeinde Hohentannen, Kanton Thurgau

Hohentannen ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden in der Region AachThurLand. Die Gemeinde liegt auf einer Hochebene östlich der Thur und nordöstlich von Bischofszell und umfasst die Dörfer Hohentannen und Heldswil. Die Burgen Oetlishausen und Heidelberg wurden beide im 12. Jahrhundert erbaut und zeugen von einer lebhaften Geschichte. In Hohentannen dominierte Acker- und Rebbau und ab Ende des 19. Jahrhunderts Vieh- und Milchwirtschaft, sowie die Heimstickerei. Hohentannen ist eine Wohngemeinde, die trotz neuen Einfamilienhäuser ihren Charakter als Bauerndorf bis heute bewahren konnte.
Gemeinde Hüttlingen, Kanton Thurgau

Hüttlingen liegt im Thurtal und besteht aus den Ortschaften Hüttlingen, Mettendorf, Eschikofen und Harenwilen. Die Gemeinde liegt im Bezirk Frauenfeld und erstreckt sich vom Ufer der Thur im Norden über die Ebene bis in das Waldgebiet Wellenberg im Süden mit dem Chirchtobel, Chrääzeretobel und dem Wiitobel. Zusammen mit dem Schloss, ein spätgotisches Steinhaus aus dem 16. Jahrhundert, und der Kirche St. Andreas aus dem Jahr 1337 ist das Dorf Hüttlingen heute als ein Ortsbild von nationaler Bedeutung gelistet. Die Landgemeinde bietet Arbeitsplätze in allen Sektoren und ist Wohnort für Pendler.
Gemeinde Hüttwilen, Kanton Thurgau

Hüttwilen im Bezirk Frauenfeld liegt im Seebachtal und besteht aus den drei Dörfern Hüttwilen, Nussbaumen und Uerschhausen. Das Seetal zusammen mit Nussbaumer-, Hüttwiler- und Hasensee bilden eine Seenlandschaft von nationaler Bedeutung. Das Gemeindegebiet war schon sehr früh besiedelt, was Funde aus dem Mesolithikum und die Ruinen eines römischen Gutshofs bezeugen. Das Schloss Steinegg bei Nussbaumen geht auf eine Burg aus dem 13. Jahrhundert zurück. Die einst als Haupterwerbszweig dominierende Landwirtschaft wurde in Hüttwilen ab den 1960er Jahren immer mehr durch Gewerbebetriebe ersetzt.
Gemeinde Kradolf-Schönenberg, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Kradolf-Schönenberg liegt im Bezirk Weinfelden in der Region AachThurLand und besteht aus Kradolf auf der rechten Flussseite und Buhwil, Neukirch und Schönenberg auf der linken Flussseite. Ein Wahrzeichen der Gemeinde ist die Schrägseilbrücke, die die Dörfer Kradolf und Schönenberg verbindet. Die kleineren Dörfer Buhwil und Neukirch sind ehemalige Bauerndörfer mit moderner Infrastruktur. Auf dem Gemeindegebiet liegen die Ruinen Last und Heuberg, die Ruine Anwil, mehrere restaurierte Mühlen und die Kraftzentrale einer Seidenweberei, welche als ein Industriedenkmal gilt.
Gemeinde Lommis, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Lommis liegt im Lauchetal im Bezirk Münchwilen in der Region Hinterthurgau. Sie besteht aus dem Dorf Lommis südlich im Tal, den Dörfern Weingarten und Kalthäusern im Norden am Hang des Immenberges und einem Flugplatz mit Graspiste. Lommis lebt von der Landwirtschaft, von einigen Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben und als Pendler-Wohngemeinde. Seit Kurzem wird wieder Weinbau betrieben. Der Hang des Immenbergs ist als Landschaft und Naturdenkmal von nationaler Bedeutung eingetragen. Im Talgrund sind ausserdem grössere, zusammenhängende Rietgebiete unter Naturschutz gestellt.
Gemeinde Märstetten, Kanton Thurgau

Märstetten ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Die Gemeinde besteht aus dem Dorf Märstetten und den Weilern Boltshausen, Altenburg, Dattenhub und Ruberbaum. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Thur im Süden über den Ottoberg im Osten bis zum Tal des Chemebachs im Norden mit der 1661 erbauten Klingenmühle. Die landwirtschaftlich geprägte Gemeinde lebte im 19. Jahrhundert von der Leinwand- und Baumwollweberei und von der aufkommenden Industrie. Heute ist Märstetten eine moderne Landgemeinde. Mehrere Dörfer sind im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet.
Gemeinde Matzingen, Kanton Thurgau

Matzingen liegt im waldreichen Murgthal. Die Gemeinde im Bezirk Frauenfeld umfasst das Dorf Matzingen, sowie die Weiler Ristenbüel, Halingen und Dingenhart. Das Dorf liegt in einer Mulde umgeben vom Immenberg, Altholz-Fuchsberg, dem Ristenbühl und dem Guggenbühl. Sie liegt auch am Zusammenfluss des Tuenbachs und der Lauche, sowie der Lützelmurg mit der Murg. Die Gemeinde gehört zum Lebens- und Wirtschaftsraum Regio Frauenfeld und hat als Wohngemeinde an verkehrstechnisch guter Lage und mit einem starken Gewerbe ihre Einwohnerzahl innert der letzten Jahrzehnte nahezu verdoppeln können.
Gemeinde Müllheim, Kanton Thurgau

Müllheim ist eine Gemeinde im Thurtal im Bezirk Frauenfeld und ein regionales Zentrum zwischen Frauenfeld und Weinfelden. Südlich des Dorfs Müllheim liegt der Weiler Grüneck. Hier entstand am Zusammenfluss von Dorfbach, Chemebach und Aspibach eine Weberei, die über 100 Jahre lang der einzige Industriebetrieb der Gemeinde war. Die Webersiedlung mit 50 Einfamilienhäusern für die Weberei-Arbeiter ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt. Müllheim ist heute eine Wohngemeinde mit Zentrumsfunktion und mit diversen Industrie- und Gewerbebetriebe aus allen Sektoren.
Gemeinde Münchwilen (TG), Kanton Thurgau

Münchwilen ist eine Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks in der Region Hinterthurgau. Sie liegt im Murgtal nordwestlich der Stadt Wil und umfasst die Dörfer Münchwilen und St. Margarethen, sowie die Weiler Freudenberg, Holzmannshaus, Mezikon, Mörikon, Pfannenstil, Sedel und Sigensee. Im 17. Jahrhundert förderte die Nutzung der Wasserkraft der Murg und der Ausbau der Strasse die Entwicklung der Industrie. Weitere wirtschaftliche Impulse auf dem Weg zur heutigen breiten Erwerbsstruktur der Gemeinde brachte der Bahnanschluss im 19. und der Autobahnanschluss im 20. Jahrhundert.
Gemeinde Neunforn, Kanton Thurgau

Neunforn ist eine Gemeinde im Bezirk Frauenfeld mit den Ortschaften Oberneunforn und Niederneunforn und den Siedlungen Wilen bei Neunforn und Fahrhof. Alle vier Dörfer und Weiler sind mit ihren typischen Riegelbauten im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Neunforn wurde erstmals 962 erwähnt. Die Dörfer dürften aus der Zeit der Alemannen stammen, die sich im 5. Jahrhundert als Siedler niederliessen. Am Hang des Gemeindegebiets oberhalb der Thur wird Weinbau betrieben. Besonderes zu erwähnen ist der Barchetsee im Nordwesten mit seiner unvergleichlichen Moorlandschaft.
Gemeinde Pfyn, Kanton Thurgau

Pfyn ist eine Gemeinde im Bezirk Frauenfeld. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Dorf Dettighofen im Norden mit der Burg Lochmühle entlang des Lochmülibachs, der weiter südlich als Dorfbach bekannt ist, bis zum Dorf Pfyn in der Ebene des Thurtals. Bedeutende Funde einer Seeufersiedlung aus dem Neolithikum um 4000 v. Chr. wurden nach dem Fundort als Pfyner Kultur benannt. Der Name Pfyn geht auf die Römer zurück, als hier ein Römerkastell stand, und bedeuted «an der Grenze», die Grenze der römischen Provinzen Rätien und Gallien. Pfyn ist damit eine der ältesten Siedlungen in der Ostschweiz.
Gemeinde Rickenbach (TG), Kanton Thurgau

Rickenbach ist eine Gemeinde im Hinterthurgau im Bezirk Münchwilen. Die Gemeinde wird vom Alpbach, einem Nebenfluss der Thur durchflossen, ist auf drei Seiten vom Kanton St. Gallen umgeben und ist durch die Autobahn A1 von der Stadt Wil getrennt. Rickenbach, das einstige Bauern- und Industriedorf, ist heute eine Vorortgemeinde der Stadt Wil. Das Einkaufszentrum Breite ist eine beliebte Shopping-Adresse der Region und ein wichtiger Arbeitsgeber. Die Bevölkerungszahl der Gemeinde hat sich mit dem Bau der Autobahn A1 und mit dem Wachstum von Wil ab 1960 innerhalb von drei Jahrzehnten verdoppelt.
Gemeinde Schönholzerswilen, Kanton Thurgau

Schönholzerswilen ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Die Gemeinde besteht aus vielen Weilern: Habisreuti, Hagenbuch, Hagenwil/Wartenwil, Laachen, Leutenegg, Metzgersbuhwil, Ritzisbuhwil, Schönholzerswilen, Toos, Wieden und Wiedenhueb. Das Gemeindegebiet wird von der bewaldeten Itobel-Schlucht durchzogen mit dem Furtbach und der Bruederloch-Höhle, einer kleinen Sandsteinhöhle. Das Dorf Schönholzerswilen ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz gelistet. Schönholzerswilen ist bis heute eine ländlich geprägte Gemeinde mit der Landwirtschaft als einem wichtigen Arbeitsgeber.
Gemeinde Sirnach, Kanton Thurgau

Sirnach ist eine Gemeinde im Hinterthurgau im Bezirk Münchwilen. Sie besteht aus den Ortschaften Busswil, Egg/Horben, Littenheid, Sirnach und Wiezikon. Das Gemeindegebiet erstreckt von der Autobahn A1 im Norden, dem Murgtal im Westen bis zu den bewaldeten Hügeln Rooset, Sirnachberg und Hummelberg im Osten. Im Süden liegt das Moorgebiet Ägelsee und der Chranzenberg. Mit dem Bahnschluss 1855 gewann Sirnach rasch an Bedeutung. Die Eröffnung der A1 im Jahr 1969 brachte einen weiteren Zuwachs in der Bevölkerung, sowie in Industrie und Gewerbe. Sirnach bildet heute das Zentrum des Südthurgaus.
Gemeinde Stettfurt, Kanton Thurgau

Die Gemeinde Stettfurt im Bezirk Frauenfeld liegt im Lauchetal am südlichen Fuss des Immenbergs. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Stettfurt auch die Weiler Ruggenbühl und Chöll. Oberhalb des Dorfs im Norden liegt das Schloss Sonnenberg und der Rebhang von Hummebärg. Schloss Sonnenberg wurde 1242 erstmals erwähnt. Die Herrschaft des Schlosses wechselte bis 1687 achtmal den Besitzer und wurde danach als Gutsbetrieb verwendet. Nach dem Strukturwandel der Landwirtschaft in den 1960er Jahren wurde Stettfurt als eine ländliche Wohngemeinde entdeckt und so entstanden neue Wohnquartiere.
Gemeinde Sulgen, Kanton Thurgau

Sulgen ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden in der Region AachThurLand. Auf dem Gemeindegebiet im Bereich des geschützten Weinmoos entspringt die Aach, die über Erlen in den Bodensee fliesst. Im Südwesten grenzt die Gemeinde an die Thur. Die Gemeinde umfasst die Ortschaften Sulgen, Götighofen und Donzhausen, sowie Hessenreuti und weitere Weiler. Seit dem 19. Jahrhundert wird Vieh-, Milchwirtschaft, Obstbau und Heimstickerei betrieben. Mit dem Bahnanschluss 1855 begann Sulgen rasch zu wachsen und ist heute ein Regionalzentrum mit vielseitigen Landwirtschafts-, Industrie- und Gewerbebetrieben.
Gemeinde Thundorf, Kanton Thurgau

Thundorf liegt in einem Hochtal zwischen den Höhen des Wellenbergs und des Immenbergs. Die Gemeinde liegt im Bezirk Frauenfeld und besteht aus den drei Dörfern Lustdorf, Thundorf und Wetzikon. Thundorf liegt auf einer Höhe von 550 m ü. M. Im Tal fliesst der Tuenbach, der oberhalb des Getschhuuserweiers entspringt und der Lommisbach, der als Quellbach in den Tuenbach mündet. Thundorf ist verkehrstechnisch gut erschlossen, die Höhen sind beliebt als Wander- und Langlaufgebiet. Die ländliche Gemeinde hat in den letzten Jahren durch den Bau zahlreicher Wohnhäuser viele neue Bewohner angezogen.
Gemeinde Tobel-Tägerschen, Kanton Thurgau

Tobel-Tägerschen liegt am Südrand des Lauchetals im Bezirk Münchwilen im Hinterthurgau. Zur Gemeinde gehören die beiden zusammengewachsenen Ortsteile Tobel und Tägerschen, die Weiler Erikon, Karlishub und Thürn, sowie weitere Siedlungen und Einzelhöfe. Im Westen liegt das Waldgebiet Hartenau mit dem Hartenauerbach, der durch Tobel fliesst. Tägerschen wurde erstmals 762 in einer Schenkung an das Kloster St. Gallen erwähnt. Die Geschichte von Tobel ist jünger und eng verbunden mit der im 13. Jahrhundert gegründeten Johanniterkomturei. Tobel-Tägerschen ist heute eine ländliche Wohngemeinde.
Gemeinde Uesslingen-Buch, Kanton Thurgau

Die Gemeinde im Bezirk Frauenfeld besteht aus den Dörfern Uesslingen und Buch. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Ufer der Thur im Süden bis an den Rand des Hüttwilersee im Seetal im Norden. Hier liegt der Hasensee, der früher Teil einer Moorlandschaft war. Zur Gemeinde gehören die Weiler Berlingerhof, Dietingen, Iselisberg, Trüttlikon, Vorderhorben, Hinterhorben und Wyden. Iselisberg und Trüttlikon sind im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz aufgeführt. Wichtigster Erwerbszweig in der Gemeinde Uesslingen-Buch ist die Landwirtschaft zusammen mit dem Weinbau.
Gemeinde Wängi, Kanton Thurgau

Wängi ist eine mittelgrosse Gemeinde im Hinterthurgau im Bezirk Münchwilen. Die Ortschaft Wängi liegt im Murgtal verkehrsmässig gut erschlossen entlang der Autobahn A1. Gleichzeitig liegt Wängi eingebettet in einer sanften Hügellandschaft und ist ländlich geprägt. Südwestlich der Autobahn liegen die Weiler Krillberg und Tuttwil am Tuttwilerberg, nordöstlich die Weiler Anetswil und Hunzikon/Rosental. Weitere Weiler und Einzelhöfe liegen verstreut über das Gemeindegebiet. Der Wohn- und Wirtschaftsstandort Wängi ist geprägt durch einen Mix aus Dienstleistungs-, Gewerbe- und Industrieunternehmen.
Gemeinde Warth-Weiningen, Kanton Thurgau

Warth-Weiningen liegt zwischen der Thur im Süden und dem Seebach im Norden am Ausläufer des Iselisbergs. Auf der Grenze im Osten fliesst der Seebach in die Thur. Die Gemeinde im Bezirk Frauenfeld besteht aus den Dörfern Warth und Weiningen. Zu ihr gehört auch die bekannten Kartause Ittingen und die Weiler Geissel, Nergeten und Weckingen. Die Geschichte von Warth ist eng mit dem ehemaligen Kartäuserklosters Ittingen verbunden, das 1152 aus der Burg Ittingen aus dem 8. Jahrhundert hervorging. Weiningen wurde 1219 erstmals erwähnt. Warth-Weiningen ist heute eine typische Thurgauer Landgemeinde.
Gemeinde Weinfelden, Kanton Thurgau

Weinfelden ist eine Stadt, eine Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Thurgau auf der rechten Seite des Thurtals am Fuss des Ottenbergs. Bereits zur Römerzeit führte hier eine Brücke über die Thur, was darauf schliessen lässt, dass Weinfelden ein Handelsplatz war. Urkundlich erstmals erwähnt wurde Weinfelden 838 in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen. Es war im 16. Jahrhundert ein Marktflecken. Im Umfeld der Stadt wurde zu dieser Zeit Ackerbau betrieben, später auch Wein- und Obstbau. Weinfelden ist heute das wirtschaftliche Zentrum des mittleren Thurgaus.
Gemeinde Wigoltingen, Kanton Thurgau

Wigoltingen liegt im Zentrum des Thurgaus im Bezirk Weinfelden am Nordufer der Thur zwischen Weinfelden und Frauenfeld. Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Bonau, Engwang, Illhart, Wagerswil, Lamperswil und Müllheim-Wigoltingen. Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen mit der Autobahn A7 im Norden und der Bahn im Süden und ist ein wichtiger Standort für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Ab Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden neue Wohnquartiere, die das Ortsbild der ländlichen Wohngemeinde prägen. Schloss Altenklingen steht an Stelle einer um 1200 erbauten Burg.
Gemeinde Wilen (TG), Kanton Thurgau

Wilen ist flächenmässig eine der kleineren Gemeinden des Hinterthurgaus im Bezirk Münchwilen. Wilen ist als südliche Vorortsgemeinde der Stadt Wil nur durch die Autobahn A1 vom Stadtgebiet getrennt. Vom Ortsbild her gehört Wilen zu den ländlichen Dörfern des Thurgaus. Wilen liegt am nordöstlichen Abhang des Hummelbergs und grenzt an das Naturschutzgebiet Ägelsee im Südwesten. Erstmals erwähnt wurde Wilen 1302 als Weiler der Stadt Wil. Bis 1920 war die Stickerei als Heimindustrie in Wilen verbreitet. Ab 1950 entstanden neue Wohnquartiere für Einwohner, die in Wil ihren Verdienst fanden.
Gemeinde Wuppenau, Kanton Thurgau

Wuppenau ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Das Gemeindegebiet zwischen dem thurgauischen und dem sanktgallischen Thurtal erstreckt sich von der Braunauer Höhe im Westen über das Dorf Wuppenau bis auf den bekannten Aussichtspunkt Nollen auf 733 m ü. M. Gegen Osten erstreckt sich das Plateau von Hosenruck bis Heiligkreuz. Wuppenau besteht aus den Ortschaften Wuppenau, Heiligkreuz und Hosenruck und zahlreichen Weilern. Die Gemeinde ist geprägt von landwirtschaftlichen Betrieben. Um das Dorf Wuppenau sind in letzter Zeit neue Einfamilienhaus-Quartiere und Gewerbebauten entstanden.
Gemeinde Zihlschlacht-Sitterdorf, Kanton Thurgau

Zihlschlacht-Sitterdorf ist eine Gemeinde im Bezirk Weinfelden. Beide Dörfer sind rund 1200 Jahre alt. Sitterdorf wurde 787, Zihlschlacht 817 erstmals erwähnt. Sitterdorf gehörte bis 1798 dem Kloster St. Gallen, in Zihlschlacht überschnitten sich damals Interessen. Heute ist Zihlschlacht-Sitterdorf eine ländliche Gemeinde mit stattlichen Fachwerkbauten mit Schutzplan zum Erhalt der historischen Bausubstanz. In der Gemeinde sind neben der Landwirtschaft zahlreiche moderne Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt. Seit den 1960er Jahren liegt in Sitterdorf ein Flugplatz und Freizeitpark.
Stadt Frauenfeld, Kanton Thurgau

Frauenfeld entstand als kleinstädtische Siedlung im 13. Jahrhundert an der Murg vor der Mündung in die Thur. Die Stadt Frauenfeld, als Gemeinde, Bezirks- und Kantonshauptort, umfasst heute die Quartiere Vorstadt, Ergaten-Talbach, Kurzdorf, Langdorf, Herten-Bannhalde, Huben, Gerlikon und Erzenholz-Horgenbach-Osterhalden. Ab dem 19. Jahrhundert prägte die Industriealisierung die Stadt. Zeugen dieser Zeit werden heute oft zu Wohn- und Kulturzwecken genutzt. Frauenfeld ist fortschrittlich und beschaulich, Teil einer pulsierenden Metropolitanregion und zugleich ein naturverbundener Rückzugsort.


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